Schild: "Besser als auf Tribüne"

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Marlies Schild landet bei ihrem Comeback nach zweimonatiger Rennpause im WM-Slalom auf Rang neun. "Es war ein Versuch. Neunte zu werden ist besser, als auf der Tribüne zu sitzen und zuzuschauen", meint die Salzburgerin danach. Das Rennen sei für sie schwierig gewesen: "Es waren Unsicherheiten dabei. Wenn das Tempo kommt, habe ich noch Probleme, dass ich das volle Risiko nehme. Aber wen wundert's." Im Training sei sie besser gefahren: "Aber da hatte ich auch bessere Pisten."

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