Hirscher-Traumlauf ist zu wenig

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Beim Ski daneben gegriffen

Hirscher kämpfte in St. Moritz mit Rückenschmerzen und im ersten Durchgang auch mit Materialproblemen.

"Da bin ich überhaupt nicht vom Fleck gekommen, weil ich ein zu aggressives Modell gewählt habe", berichtete der Salzburger, der deshalb vor dem Finale die Ski wechselte.

"Da hab ich mich dann deutlich wohler gefühlt. Im Endeffekt kann ich sehr zufrieden sein", meinte Hirscher, der sich nicht zuletzt aufgrund seiner Rückenprobleme auf eine kleine Pause freute.

"Leider habe ich Kreuzschmerzen, offenbar werde ich auch schon älter", scherzte der Annaberger, der erst am 16. Februar nach Sotschi reisen wird.

Mayer liebäugelt mit RTL-Ticket

Ein Befreiungsschlag rechtzeitig vor Olympia ist Schörghofer gelungen.

"Das gibt mir sicher Selbstvertrauen. Ich bin richtig happy mit dem Fünften, auch wenn der Zeitrückstand enorm ist", freute sich der Salzburger.

Neben Hirscher und Schörghofer wird in Sotschi auch Benjamin Raich (am Sonntag 11.) im Riesentorlauf dabei sein.

 

Favorit auf den vierten Startplatz ist aktuell Matthias Mayer (22.). "Wenn ein Platz frei sein sollte, würde ich ihn dankend annehmen", erklärte Mayer.

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