In dieser war die Deutsche Maria Höfl-Riesch so schwer gestürzt, dass sie verletzungsbedingt nicht mehr in den Kampf um den Gesamt-Weltcup eingreifen konnte.

Erfolgslauf nach Olympia

Fenninger war in all ihren Rennen nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi, wo sie neben Gold im Super-G auch noch Riesentorlauf-Silber erobert hatte, mit Ausnahme der Abfahrt in Lenzerheide am Mittwoch, in der sie Sechste wurde, nie schlechter als Zweite.

"Wenn sie den Gesamt-Weltcup holt, dann ist das hochverdient", betonte deshalb Höfl-Riesch am Donnerstag vor dem Super-G in einem ARD-Interview, dass Fenninger eine würdige Gewinnerin der großen Kristallkugel ist.

Lob von der Vorgängerin

Auch Tina Maze, die im Vorjahr mit Punkte-Rekord Gesamt-Weltcup-Siegerin geworden war, vertritt diese Meinung.

"Sie (Anna Fenninger, Anm.) ist eine Super-Fahrerin. Sie hat viel Talent und arbeitet gut. Gratulation, dass sie es jetzt geschafft hat", sagte die Slowenin nach ihrem dritten Super-G-Rang.

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