Pinturault bleibt Salomon bis 2014 treu

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Nach seinen zwei Podestplätzen in Kranjska Gora mit dem neuen Salomon Rennski (sein erster Podestplatz im Slalom), entschied sich Alexis die bevorstehenden Großereignisse in Schladming und Sochi (WM in Schladming 2013 und die Olympischen Spiele 2014 in Sochi) weiterhin auf Salomon zu bestreiten.

Alexis Pinturault, der neue und aufstrebende Star im Weltcup

Alexis ist seit April 2010 wieder ein Teil des Salomon Racing Teams.

Im Winter 2011 gewann er die Europacup-Gesamtwertung, die Europacup-RTL-Gesamtwertung und erreichte seinen ersten Podestplatz im Weltcup (2. Platz im RTL von Kranjska Gora) ... ganz schön beeindruckend für einen 19 Jährigen!

Der junge Franzose, mittlerweile 20 Jahre alt, bestätigte in diesem Winter einmal mehr sein Talent und erreichte 5 Podestplätze in 3 verschiedenen Disziplinen bis zum bevorstehenden Weltcupfinal in Schladming:

  • -2 Podestplätze im RTL (2. Platz in Sölden und Kranjska Gora) sowie 3 TOP10 Plätze
  • -2 Podestplätze im Slalom (3. Platz in Kranjska Gora und 2. Platz in der Super-Kombination von Chamonix)
  • -Erster Sieg im Weltcup (Parallel-Slalom von Moskau)
  • -4. Platz im RTL und Super-Kombinations Gesamtweltcup sowie 11. in der Weltcup Gesamtwertung

Alexis Pinturault und Salomon : ein siegreiches Duo

Seit 2 Jahren bilden Alexis und Salomon ein Siegerteam auf Grund:

  • -der Lage, Alexis lebt in Courchevel und Annecy, gleich in der Nähe zum Salomon Design Center wo alle Salomon Rennski und Rennskischuhe entwickelt werden
  • -der Zusammenarbeit, besonders zwischen Alexis und seinem Serviceman Arnaud Auer
  • -der Qualität seiner Ausrüstung & seiner Salomon Teamkollegen wie Feuz, Kröll, Simoncelli, Theaux…

"Ich fühle mich wirklich überzeugt vom Material und werde optimal unterstützt von einem Team, dass einen tollen Job macht", so Alexis Pinturault.

"Wenn du im Alter von Alexis bist, ist es wichtig auf ein und derselben Marke zu bleiben. Die Zusammenarbeit zwischen Alexis und dem restl.
Salomon Racing Team funktioniert perfekt. Die Ergebnisse bestätigen,
dass Alexis die richtige Entscheidung getroffen hat!", meint Renndirektor Christian Frison Roche.

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