Morgenstern bei WM angeschlagen

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Thomas Morgenstern kämpft bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft in Predazzo mit einer Verkühlung. Der Titelverteidiger erzielt am Mittwochabend im ersten Training auf der Normalschanze Weiten von 94,5 und 96,5 Metern. "Im ersten Sprung war es ganz komisch. Da ist mir das Blut in den Kopf geronnen und ich habe ein bisserl verschwommen gesehen", berichtet ein trotzdem zufriedener Morgenstern. Bei den Damen wird die für Freitag geplante Quali abgesagt, da nur 45 Starterinnen antreten werden.

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