Devils stehen im Stanley Cup-Finale gegen Kings

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Die New Jersey Devils stehen zum fünften Mal in ihrer Geschichte im Endspiel um den Stanley Cup.

Die Mannschaft von Cheftrainer Peter DeBoer gewinnt das sechste Spiel gegen die New York Rangers mit 3:2 nach Verlängerung und entscheidet die "Best-of-seven"-Serie im Finale der Eastern Conference mit 4:2-Siegen für sich.

Damit kämpfen die Devils ab Mittwoch gegen die Los Angeles Kings um den Stanley Cup.

22-Jähriger wird zum Matchwinner

Umjubelter Matchwinner der Devils ist Stürmer Adam Henrique. Der 22-jährige Center schaufelt den Puck nach 63 Sekunden der Overtime an Rangers-Goalie Henrik Lundqvist vorbei ins Tor.

"Ich habe den Puck gar nicht gesehen. Ich wusste, dass der Torwart auf dem Eis lag und habe gebetet, dass die Scheibe unter seinem Schoner durchrutscht. Das ist ein Tor, von dem man sonst nur träumt", erklärt Henrique, der im Riesenjubel um den Finaleinzug von seinen Teamkameraden fast erdrückt wurde.

Devils hoffen auf 4. Stanley Cup

Die Devils hoffen nun darauf, den vierten Stanley-Cup-Erfolg nach 1995, 2000 und 2003 einzufahren.

New Jersey legt im 6. Final-Derby gegen die Rangers einen Blitzstart hin. Ryan Carter (11.) und Ilja Kowaltschuk (14.) sorgen für die Führung der Gastgeber im Prudential Center in Newark. Die Partie scheint schnell entschieden.

Brodeur ist der große Rückhalt

Doch im Mitteldrittel kommen die Rangers, im NHL-Osten als Nummer eins gesetzt, durch Tore von Ruslan Fedotenko (30.) und Ryan Callahan (34.) zum Ausgleich.

Großer Rückhalt für die Devils ist erneut Star-Goalie Martin Brodeur. Der 40-Jährige pariert 33 der 35 Schüssen auf sein Tor.

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