ÖEHV verlängert mit Suhonen und Bader

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Der österreichische Eishockey-Verband (ÖEHV) setzt die Zusammenarbeit mit Sportdirektor Alpo Suhonen und Ausbildungschef Roger Bader fort.

Der Verband hat den im Sommer auslaufenden Vertrag mit dem Finnen Suhonen um zwei Jahre verlängert, ebenso wurde die Option auf den Schweizer Bader gezogen und ebenfalls um zwei Jahre verlängert, gab der ÖEHV am Montag bekannt.

"Bauchen mehr Österreicher in unseren Klub-Mannschaften"

"Mit der Weiterverpflichtung findet der eingeschlagene Weg seine Fortsetzung. Eines der Ziele ist nach wie vor, eine sinnvolle Reduktion der bei uns tätigen Transferkartenspieler zu erreichen. Wir brauchen mehr Österreicher in unseren Klub-Mannschaften. Ausbildung und sportliche Weiterbildung haben daher oberste Priorität. Dies ist gut für unsere Liga und gut für unsere Nationalmannschaft", sagte ÖEHV-Präsident Dieter Kalt zu den Vertragsverlängerungen.

Suhonen, der Erfahrung als Cheftrainer in der NHL, Schweiz und Finnland hat, arbeitet seit Juli 2012 für den Verband, für den er das Projekt "Austrian Hockey 2017" entwickelt hat. "Die Entwicklung einer österreichischen Identität, für Trainer und Spieler, stand und steht weiterhin im Vordergrund. Wir haben bereits viele österreichische Trainer, die vom Know-how internationaler Experten bereits lernen konnten, in unser Programm integriert. Langsam wird die Arbeit als Trainer in Österreich ein Beruf mit Perspektive", erklärte Suhonen.

Bader geht es um Weiterentwicklung

Bader ist Entwicklungsleiter für den Trainer- und Nachwuchsbereich und hat in dieser Saison sein im Oktober gestartetes Mentoring-Programm bei österreichischen Klubs gestartet.

"Wir haben versucht, über Probleme, Wünsche und Interessen, die Verband und Clubs haben, zu sprechen und Lösungen zu finden. Natürlich gibt es auf jeder Seite individuelle Befindlichkeiten. Im Großen und Ganzen geht es aber um das österreichische Eishockey, die österreichischen Trainer und die österreichischen Spieler. Das alles wollen wir gemeinsam weiterentwickeln", fasste Bader seine Vision zusammen.

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