Absturz war Pilotenfehler

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Der Flugzeugabsturz, bei dem Anfang September das russische Eishockeyteam Lokomotive Jaroslawl ums Leben gekommen war, ging laut Untersuchungsbericht auf Fehler eines Piloten und der Besatzung zurück. Der Co-Pilot habe Medikamente im Blut gehabt, die das Reaktionsvermögen und die Flugtauglichkeit beeinträchtigen. Zudem wurden falsche Flugdaten von der Besatzung angegeben, wie etwa das Gewicht. Bei dem Absturz am 7. September starben 44 Menschen, nur ein Bordingenieur überlebte das Unglück.

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