In Ruhe analysieren

Während für den Manager mit der Schlusssirene die Planungen für die kommende Spielzeit begonnen haben, will sich Trainer MacQueen erstmals von den stressigen letzten Monaten erholen.

„Ich werde nun ein paar Tage brauchen, um runterzukommen und mich ein bisschen zurückzulehnen. Dann werde ich die Saison nochmals analysieren und meine Schlüsse für die kommende Saison daraus ziehen.“

Positiv ist, neben dem sportlichen Erfolg, der Ausbau der Infrastruktur in Dornbirn. Auch wenn Kutzer sagt, die Organisation wäre noch lange nicht am Ziel, hat sich der Verein weiter professionalisiert und die Zuschauer danken es durch ihre Anwesenheit.

Zuschauerschnitt steigt

Dreimal klebte das Schild „Ausverkauft“ an den Pforten des Dornbirner Messestadions, dreimal hieß der Gegner RB Salzburg (einmal im Grunddurchgang, zweimal in den Playoffs).

Mit Beginn der Qualifikationsrunde ist der Zuschauerschnitt bei den Heimspielen auf über 3.600 angestiegen. Über die gesamte Saison gemessen, spielten die DEC-Cracks zu Hause im Schnitt vor über 2.800 Eishockeyfans.

Auch wenn es mit dem Aufstieg ins Halbfinale nicht geklappt hat, geht für Dornbirn eine rundum erfolgreiche Saison zu Ende, die es nun gilt, in der kommenden Spielzeit zu bestätigen.

Sebastian Rauch

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