Gutes Omen für Chris Froome

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Dieser Erfolg ist für Chris Froome wohl ein gutes Omen im Hinblick auf die Tour de France.

So wie vor seinem Gesamtsieg im wichtigsten Radrennen im Jahr 2013 hat der Brite am Sonntag das Criterium du Dauphine als Gewinner beendet.

Froome legt nach

Nach seinem Erfolg auf der Königsetappe am Samstag, auf der Riccardo Zoidl lange in einer Spitzengruppe gefahren war, entschied der Profi des Teams Sky auch den Schlussabschnitt zur Bergankunft in Modane für sich.

Perfekt vorbereitet von seinen Kollegen, attackierte Froome 2,5 km vor dem Ziel und holte sich die Zeitgutschrift von zehn Sekunden.

Zehn Sekunden

Der im Gelben Trikot fahrende Tejay van Garderen (USA) vermochte nicht mehr aufzuschließen.

Der BMC-Profi versuchte alles, musste sich aber mit Rang vier (+18 Sekunden) begnügen und hatte im Schlussklassement zehn Sekunden Rückstand.

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