Hartl drückt auf Euphoriebremse

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Österreichs Nationalteam ist bei der Rad-WM in Florenz erstmals seit 2006 wieder mit sechs Fahrern im Straßenrennen im Einsatz. Dennoch dämpft Nationaltrainer Franz Hartl die Erwartungen: "Wir müssen die Kirche im Dorf lassen und dürfen uns nicht einbilden, dass wir mit unseren bescheidenen Mitteln Überraschungen wie am Fließband liefern." Bernhard Eisel sieht das anders, er traut Riccardo Zoidl einiges zu: "Die Distanz wird ihm wehtun. Sonst hat er alles, was man für die Top 10 braucht."

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