"Dieser Horner ist unaufhaltbar"

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Wie alles begann

Horner startete seine Karriere als Profiradsportler 1996 bei einem kleinen, amerikanischem Team namens Nutra Fig.

Anschließend fuhr er drei Jahre für das französische Team Française des Jeux. Seine einzige gute Platzierung in dieser Zeit war ein dritter Platz beim "Grand Prix de Plouay, weshalb er in seine Heimat zurückging und dort viele Siege für die Teams Mercury, Prime Alliance, Saturn und Webcor einfuhr.

Dazu gewann er 2000 die Tour de Langkawi in Malaysia und 2003 die Tour de Georgia, die damals eines der drei höchstkategorisierten Rennen in den USA war.

Durchbruch in Europa

2004 wurde Horner bei der WM in Verona Achter und bekam deshalb einen Vertrag bei Saunier Duval, für die er ab 2005 wieder regelmäßig in Europa fuhr und seinen bis dato größten Erfolg mit einem Etappensieg und dem fünften Gesamtplatz bei der Tour de Suisse feierte.

Ab 2006 heuerte der US-Amerikaner bei Silence-Lotto an, für die er eine Etappe auf der Tour de Romandie für sich entscheiden konnte. Von 2008 bis 2009 fuhr er für Astana und wurde unter anderem Gesamt-Siebenter der Lombardei-Rundfahrt.

In einem Team mit Armstrong

Seit 2010 gehörte er dem Team RadioShack um Lance Armstrong an. Dort wurde er Etappen- und Gesamtsieger der Baskenlandrundfahrt und holte Top-Ten-Platzierungen beim Flèche Wallonne, Liège-Bastogne-Liège, dem Amstel Gold Race und der Tour of California, die Tour de France beendete er als Neunter.

Im Jahr 2011 wurde er Gesamt- und Etappensieger der Kalifornien-Rundfahrt, Zweiter der Baskenlandrundfahrt und Dritter bei der Katalonien-Rundfahrt.

Die jüngsten Resultate

Seit 2012 fährt der Rennstall nach der Fusion mit Leopard-Trek unter dem Namen RadioShack Leopard.

Horner blieb und belegte Rang zwei bei Tirreno-Adriatico sowie Rang 13 im Gesamtklassement der Tour de France.

Heuer wurde er Sechster bei Tirreno-Adriatico und Zweiter der Utah-Rundfahrt, auf der er auch das Führungstrikot trug sowie einen Etappensieg einfahren konnte. Und nun also die Erfolge bei der Vuelta.

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