Feld trat Sky "in den Arsch"

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Für Richie Porte verlief die neunte Etappe der Tour de France alles andere als gut. Der Australier verlor mehr als 18 Minuten auf Tagessieger Dan Martin und büßte sämtliche Chancen auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung ein. "Es war ein bisschen wie Krieg", so der Edelhelfer von Leader Chris Froome. "Ich denke, dass Peloton hat uns in den Arsch getreten." Den Ruhetag will er zur Erholung nutzen, danach hofft er auf einige Sprint-Etappen. Seine Kletterform sei weiter "ziemlich gut".

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