Strasser hadert mit Rang zwei

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Christoph Strasser befindet sich nach seinem zweiten Platz beim Race Across America in einem Wellental der Gefühle. Auf der einen Seite ist er zufrieden ob seiner tollen Zeit (8 Tage, 8 Stunden, 24 Minuten): "Ich kann mir nichts vorwerfen. Trotz gesundheitlicher Probleme bin ich beinahe dieselbe Zeit gefahren wie im vergangenen Jahr." Andererseits kann sich der entthronte Vorjahressieger nur schwer mit dem zweiten Platz anfreunden. "Das Ergebnis ist für mich eine bittere Enttäuschung!"

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