McQuaid nicht mehr bei der WADA

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Der Präsident des Welt-Radsport-Verbandes (UCI), Pat McQuaid, verliert seinen Sitz im Exekutiv-Komitee der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Der Ire wird auch als UCI-Boss mit Rücktrittsforderungen konfrontiert und gilt nicht erst seit der Affäre Armstrong als umstritten. "Dass McQuaid zum 1. Jänner ausscheidet, war seit November klar. Weil die WADA an einem neuen Code arbeitet, wollten sie an dieser Stelle lieber einen Mediziner haben", erklärte UCI-Sprecher Enrico Carpani am Dienstag.

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