SVS NÖ verliert Viertelfinal-Hinspiel

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Die Tischtennis-Freunde dürfen sich auf eine spannende Doppelveranstaltung in der Champions League am 24. Februar im Schwechater Multiversum freuen.

Im Semifinal-Rückspiel der Damen wird SVS Ströck mit einem am Freitag errungenen 3:2-Sieg bei Linz AG Froschberg antreten, danach wird es für SVS Niederösterreich im Herren-Viertelfinale gegen Saarbrücken um das Wettmachen einer 1:3-Hinspielniederlage gehen.

Steger als Sargnagel für SVS NÖ

Für den letzten im Bewerb verbliebenen deutschen Club avancierte Bastian Steger zum Matchwinner. Der Deutsche besiegte in der Start-Partie Ex-Weltmeister Werner Schlager 3:1 und setzte mit einem 3:0 gegen Chen Weixing den Schlusspunkt.

Chen hatte mit einem 3:1 gegen den Portugiesen Joao Monteiro für den Ausgleich gesorgt. Ein knappes 2:3 von Daniel Habesohn gegen den Slowenen Bojan Tokic leitete schließlich die Niederlage ein.

"Die Niederlage von Danny (Anm.: Habesohn) war entscheidend", meinte SVS-NÖ-Sportdirektor Johann Friedschröder nach der Niederlage. Hätte der Wiener gegen Tokic gewonnen, wäre im fünften Match Schlager gegen Monteiro angetreten.

"Und man weiß, dass Werner nicht die schlechtesten Nerven hat", ergänzte Friedschröder. "Aber es ist noch alles möglich, auch das Satzverhältnis von minus vier ist nicht so schlecht."

Rot-weiß-rotes Duell

Im ÖTTV-Duell um das Damen-Finale tat sich die topgesetzte SVS Ströck in Linz schwer. Speziell Liu Jia bewies aufseiten der Gastgeberinnen nach ihrer Babypause aufsteigende Form, indem sie die starke Rumänin Daniela Dodean mit 3:2 in die Schranken wies.

Auch die Tschechin Iveta Vacenovska schrieb für Linz an. Zwei Punkte der Chinesin Fan Ying und von Österreichs Li Qiangbing brachten den Gästen aber den Sieg.

Schon mit einem Bein im Semifinale steht ÖTTV-Legionär Robert Gardos mit Chartres. Der Tiroler steuerte zum 3:0-Erfolg bei der polnischen Truppe Bogoria einen 3:2-Sieg gegen den Polen Daniel Gorak bei.

Bogoria war in der SVS-NÖ-Gruppe hinter dem ÖTTV-Meister als Zweiter aufgestiegen. Levallois setzte sich gegen Jekaterinenburg daheim überzeugend 3:0 durch.

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