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England ist raus

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Historisches Debakel für Englands Rugby-Nationalmannschaft.

Durch die 13:33-Niederlage am Samstag im Londoner Twickenham-Stadion steht fest, dass erstmals in der Geschichte von Rugby-Weltmeisterschaften für den Gastgeber in der Vorrunde Endstation ist.

Bester Mann bei den "Wallabies" ist Bernard Foley. Im Alleingang steuert der 26-Jährige 28 Punkte bei.

Aus Gruppe A wird neben Australien damit Wales ins Viertelfinale aufsteigen.

Gegen Letztere hatten die Engländer zuvor bereits das britische Prestige-Duell mit 25:28 verloren. Den Hausherren bleibt zum Abschied noch das Gruppenspiel gegen Uruguay.

Südafrika ist wieder voll auf Kurs

Südafrika hat sich von der sensationellen Auftakt-Niederlage gegen Japan endgültig rehabilitiert.

Die "Springboks" schlagen in Newcastle Schottland mit 34:16 und schieben sich in Gruppe B an den Briten vorbei an die erste Position.

Durch das 26:5 von Japan über Samoa sind Südafrika und Schottland rechnerisch noch nicht durch. Allerdings ist der Leader gegen das noch punktlose Schlusslicht USA am Mittwoch ebenso klarer Favorit wie Schottland in einer Woche gegen Samoa.

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