Gewalt auch außerhalb Judos

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Die durch die Misshandlungen von Judo-Nationalteamkämpferinnen losgetretene Diskussion in Japan über Gewalt im Trainingsalltag weitet sich nun auf andere Sportarten aus. In einer unter 6.909 Sportlern und Trainern aus 57 Fachverbänden durchgeführten Befragung geben 11,5 Prozent der Athleten zu, bereits Opfer von Gewalt im Training geworden zu sein. "Diese Ergebnisse sind dramatisch", erklärt Tsuyoshi Fukui, Direktor des Japanischen Olympischen Komitees.

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