Kleiner Rückschlag für Hagara

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Hagara fällt vor Qingdao auf Rang zwei zurück

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Roman Hagara und Hans Peter Steinacher fielen am Donnerstag im Extreme-Sailing-Bewerb vor Qingdao auf den zweiten Platz zurück.

Das Boot "Red Bull Sailing" nimmt den Finaltag in China daher als erster Verfolger von "The Wave Muscat" aus dem Oman in Angriff.

Die Ränge 5, 4, 6, 1, 6, 8, 7 und 2 standen für die Österreicher am dritten Tag zu Buche.

Der Rückstand auf die Führenden beträgt acht Punkte, der Vorsprung auf den sechsten Platz nur sieben Zähler.

"So ein Tag passiert"

"So ein Tag passiert. Leider. Heute hat sich Pech mit Fehlentscheidungen vermischt und The Wave punktete durchwegs", resümierte Hagara.

Im ersten Tagesrennen schien alles nach Plan zu laufen. Red Bull Sailing ging in Führung liegend um die erste Tonne.

Nach einem Winddreher "parkte“ der 1250 kg schwere Katamaran aber kurz darauf und Hagara musste vier Boote vorbeiziehen lassen. Zwei Rennen später war die Führung im Zwischenklassement verloren.

Doch ein Sieg in der vierten Wettfahrt des Tages katapultierte Red Bull Sailing wieder an die Spitze der Regattawertung.

Achter Rang als Schock

Ein achter Rang im sechsten Rennen schockte Fans und Crew, bevor Roman Hagara im letzten Rennen seine Klasse zeigte und mit einem zweiten Rang den Rückstand auf die Spitze auf acht Punkte verkürzte.

"Wenn wir heute diese zwei Top-Platzierungen nicht gehabt hätten, würden wir vermutlich am fünften oder sechsten Rang liegen. Es ist so brutal eng. Es gibt keine Top-Teams. Hier sind alle Favoriten“, erklärt Taktiker Hans Peter Steinacher.

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