Hagara-Crew gewinnt Tageswertung

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Mit den Plätzen 2, 3, 4, 3, 3, 6, 4, 3 verringerte Red Bull Sailing am dritten Tag der Multihull World Series vor Muscat (Oman) im Zwischenklassement (4. Rang) den Abstand auf Leader Groupe Edmond de Rothschild (FRA) von 20 auf 11 Punkte.

Mit fünf Podestplätzen in acht Rennen konnte Skipper Roman Hagara (AUT) die Tageswertung souverän für sich entscheiden.

Noch mehr Risiko

Tausende Zuseher säumten am das Fan-Village. Bei 13 Knoten Wind sorgten die acht besten Segelsyndikate der Gegenwart am Rennkurs (Stadion-Sailing) für spektakuläre Momente.

Red Bull Skipper Hagara: „Perfekte Bedingungen. Wir konnten unsere Taktik durchziehen. Waren konstant in den Top-Vier. Genau das war unser Ziel. Am Finaltag werden wir riskieren.“

Alinghi alt aussehen lassen

Erstmals kam Red Bull Sailing ohne Penalty durch den Renntag. Ein Frühstart im sechsten Rennen des Tages verlief glimpflich.

Taktiker Hans Peter Steinacher: „Wir waren zwischen zwei Booten gefangen und mussten frühzeitig über die Linie. Kann passieren.“ Das Team musste zurück zur Startlinie, kam an der letzten Position zur ersten Wendemarke.

Eine Runde später hatte Red Bull bereits zwei Boote überholt, darunter auch das Schweizer Syndikat Alinghi (Skipper Ernesto Bertarelli/SUI).

Am Finaltag werden vor Muscat mindestens 6 Rennen ausgetragen. In der finalen Wettfahrt werden doppelte Punkte vergeben.

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