Jungwirth bestreitet Vorwürfe

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Der langjährige Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC), Heinz Jungwirth, streitet zum Auftakt des Untreue-Prozesses in Wien die gegen ihn erhobenen Anklage-Punkte ab und bekennt sich "nicht schuldig". Laut Staatsanwalt Andreas Allex soll der Beschuldigte zwischen 2003 und 2009 mithilfe seiner Stellvertreterin Manuela K. und Ex-ÖOC-Kassier Lothar Scheer Millionen-Beträge vom ÖOC-Konto behoben und für private Zwecke verwendet haben.

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