Lavillenie überspringt 6,02 Meter

Aufmacherbild
 

Am zweiten Tag des Diamond-League-Meetings der Leichtathleten in London hat die jamaikanische Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Price über die 100 m in 10,77 Sekunden Jahresweltbestzeit aufgestellt.

Allerdings passierte dies bereits im Halbfinale, im Endlauf wurde sie beim Erfolg der Nigerianerin Blessing Okagbare im Afrika-Rekord von 10,79 mit 10,94 nur Vierte.

Weitere Saison-Topleistungen erzielten im Stabhochsprung Renaud Lavillenie (FRA) mit 6,02 m und im Kugelstoßen Valerie Adams (NZL) mit 20,90 m.

Am Weltrekord gescheitert

Ein Jahr nach dem Olympiasieg in London überflog Lavillenie 6,02 m, nur sechs Athleten sind bisher in der Geschichte höher gesprungen.

Der Weltrekord des Ukrainers Sergej Bubka von 1994 liegt bei 6,14 Meter. Lavillenie versuchte sich auch noch vergebens dreimal an der Weltrekordhöhe von 6,16.

Reisestress für Vojta

Der Österreicher Andreas Vojta kam vor 60.000 Zuschauern im Olympiastadion über die Meile in 3:58,63 ins Ziel, der Sieg ging an den Kenianer Augustine Kiprono Choge in 3:50,01 Min.

Am Sonntag läuft Vojta, kürzlich Bronzemedaillengewinner bei der Universiade über 800 Meter, bei den Staatsmeisterschaften in Feldkirch-Gisingen über die 1.500 m.

Es ist seine Paradestrecke, über die er auch im August bei der WM in Moskau antritt.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen