Vizer verteidigt Regeländerungen

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Die Verunsicherung unter den Top-Judoka ist nach dem Grand Slam in Paris, dem ersten großen Turnier, bei dem die neuen Regeln angewendet wurden, spürbar. Insbesondere die neuen Bestrafungen im Griffkampf sorgen vor Verwirrung. Während zahlreiche Sportler keine Linie erkennen, verteidigt Weltverbandspräsident Marius Vizer die Neuerungen. "Wir haben einige Regeln geändert, um den Sport verständlicher zu machen", lautet seine Begründung gegenüber "Euronews".

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