Denkzettel für Judo-Präsidenten

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Die Unruhe in den heimischen Fachverbänden nimmt kein Ende. Obwohl es keinen Gegenkandidaten gibt, verpasst Hans Paul Kutschera die Wiederwahl zum Präsidenten des Judo-Verbands. Der Mediziner verfehlt mit lediglich 38,64 Prozent Zustimmung die geforderten 50 Prozent plus eine Stimme doch recht deutlich. Für 7. Oktober ist die nächste außerordentliche Generalversammlung anberaumt, bei der ein neuerlicher Wahlgang geplant ist. Wer dort kandidiert, ist bislang noch völlig unklar.

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