Pulev boykottiert Pressetermin

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Vor dem Schwergewichts-Fight zwischen Wladimir Klitschko und Kubrat Pulev bleibt der bulgarische Herausforderer der obligatorischen Pressekonferenz fern. "Ich kann das nicht begreifen, er ist ganz schlecht beraten. Es sieht wie Gehirnwäsche aus. Da denkt jemand aus dem Umfeld für ihn", kommentiert Klitschko seinen Solo-Auftritt, während Pulev wenige Zimmer weiter gemütlich Kaffee trinkt. Grund: Pulev wollte mehr als die maximal erlaubten drei persönlichen Begleiter beim Termin dabeihaben.

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