Bregenz kann Erzrivalen nicht stoppen

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Meister und Tabellenführer Hard steht auch nach der fünften Runde der Handball Liga Austria mit einer blütenweißen Weste da.

Die Vorarlberger setzten sich am Samstag im "Ländle"-Schlager bei Bregenz nicht zuletzt dank elf Toren von Dominik Schmid mit 29:24 (15:14) durch und halten damit beim Punktemaximum von zehn Zählern.

Bregenz wartet damit bereits seit 18 Monaten auf einen vollen Erfolg gegen die "Roten Teufel". "Wir haben zu viele Fehler gemacht, nicht nur die Spieler, sondern auch ich", gestand Bregenz-Coach Geir Sveinsson. "Um Hard zu schlagen, reichen 45 starke Minuten nicht aus."

Wiener Klubs bleiben dran

Erster Verfolger Hards bleibt die SG Westwien (9 Punkte), die den UHK Krems nach 14:15-Halbzeitrückstand noch mit 31:26 (14:15) besiegte.

Ebenfalls erfolgreich waren die Fivers aus Margareten (8), die dank eines schnellen Starts in die zweite Hälfte bei Vizemeister Innsbruck klar mit 31:22 (14:12) gewannen.

Fivers-Coach Peter Eckl: "Wir haben diese schwierige Aufgabe souverän erfüllt. Man muss aber auch sagen, dass uns der Ausfall von Kreisläufer Draguljub Perovic sowohl im Angriff als auch Abwehr geholfen hat."

Linz stellt um

Auch die viertplatzierten Linzer (7) blieben auf Kurs, sie bezwangen ULZ Schwaz vor eigenem Publikum mit 28:25 (14:12).

"Die Entscheidung ist in der letzten Viertelstunde gefallen", analsierte Linz-Vizepräsident Michael Kropf, "als wir auf eine 6:0-Deckung umstellten und uns auf plus fünf absetzen konnten."

Weiter ohne Punkt steht Schlusslicht Bärnbach/Köflach da, das im steirischen Derby gegen Leoben zu Hause mit 26:31 (10:16) unterging.

"Wir haben die Partie von der ersten bis zur 60. Minute dominiert", bringt Leoben-Coach Volker Hage den Spielverlauf auf den Punkt.

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