Europa führt, Top-Duo wackelt

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Top-Duo holt nur einen halben Punkt

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Die europäischen Golfprofis liegen nach dem ersten Tag des 40. Ryder Cups im schottischen Gleneagles gegen die USA 5:3 in Führung, obwohl Superstar Rory McIlroy noch nicht zu seiner Form gefunden hat.

Der Nordire holte aus zwei Partien für Titelverteidiger Europa nur gerade einen halben Punkt heraus.

McIlroy/Garcia patzen

Europas Teamkapitän, der Ire Paul McGinley, gab den Wünschen seiner wichtigsten Spieler nach und ließ McIlroy und den eng befreundeten Spanier Sergio Garcia in den beiden Doppel-Serien am Freitag ein Team bilden. Um ein Haar wäre das Vorhaben der aktuellen Nummern eins und drei der Weltrangliste komplett missraten.

McIlroy und Garcia verloren zunächst das Fourball-Doppel am Vormittag gegen Keegan Bradley und den US-Teamleader Phil Mickelson. Am Nachmittag sah es im Foursome nach einer weiteren Niederlage des Top-Duos aus.

Die beiden lagen nach 16 Löchern gegen Rickie Fowler und den Ryder-Cup-Neuling Jimmy Walker mit zwei Löchern in Rückstand. Erst auf den beiden letzten Spielbahnen 17 und 18 und mit etwas Wettkampfglück ergatterten McIlroy und Garcia wenigstens noch ein Unentschieden und damit einen halben Punkt.

Fortsetzung am Samstag

Am Samstag stehen acht weitere Doppel auf dem Programm, am Sonntag folgen dann die zwölf Einzel und die Entscheidung im Kontinentalvergleich. Die Europäer benötigen 14 Punkte für eine erfolgreiche Titelverteidigung.

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