Blount war es schließlich vorbehalten, zu Beginn des Schlussviertels mit seinem TD-Lauf aus 73 Yards für eine Vorentscheidung zu sorgen.

Denn schon der nächste Pass von Luck landete beim Gegner, seine dritte Interception an diesem Abend, womit New England in ausgezeichneter Feldposition an den Ball kam und dies abermals eiskalt - diesmal wieder durch Ridley - ausnutzte.

Letztlich stellte dieser Touchdown schon 11:12 Minuten vor Schluss den Endstand her.

Drittes AFC-Finale in Folge

Wenn Brady warf, dann meistens auf Julian Edelman. Sechs seiner 13 Completions gingen für 84 Yards auf das Konto des Receivers. Danny Amendola beendete das Spiel dank einer herrlichen 53-Yard-Catches immerhin mit 77 Receiving Yards.

Wer auch immer New Englands nächster Gegner ist: Diese Partie macht das Gameplanning für ein Duell mit den Patriots noch schwerer, als es ohnehin schon ist.

Denn gemeinsam mit Shane Vereen verfügt Bill Belichick über drei Running Backs, die schon länger gute Leistungen bieten, aber spätestens in dieser Begegnung bewiesen haben, dass sie Brady entlasten können.

Für New England ist es übrigens die dritte Teilnahme in Folge am AFC Championship Game und die bereits achte in der so erfolgreichen Ära von Belichick und Brady.

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