LAOLA1: Die Steelers haben neue junge Spieler wie Erstrunden-Draft-Pick Jarvis Jones an Bord. Was darf man sich von diesen erwarten, und wie würdest du deinen Einfluss als Routinier beschreiben?

Polamalu: Ich war selbst ein Erstrunden-Draft-Pick und die Erwartungen an mich waren damals nicht wirklich hoch. Unsere Defense ist hart zu lernen, aber ich denke, das ist in erster Linie aus der Sicht eines Safeties so. Es ist vielleicht leichter, wenn du als Linebacker spielst. Unsere Verteidigung ist ziemlich hart und man muss wirklich ein gutes Gefühl für die Teamkollegen und die Abwehr überhaupt bekommen, um erfolgreich zu sein. Aber wenn jemand die Chance hat, früh zu spielen, dann ist es definitiv Jarvis.

LAOLA1: "Steeler Nation" ist dem NFL-Fan auf der ganzen Welt ein Begriff. Warum ist es so speziell, ein One-Franchise-Player hier zu sein?

Polamalu: Mehr als alle anderen Organisationen im Sport identifiziert sich Pittsburgh mit den Arbeitern und ihren bescheidenen Tugenden. Das sind jene, die die Steelers ausmachen und charakterisieren. Das respektieren die Leute auch, zumal wir es leben. Das fängt bei den Rooneys (Eigentümer, Anm.) an und zieht sich einfach durch die ganze Franchise.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen