Clippers fegen über Thunder hinweg

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Die Los Angeles Clippers gewinnen in der der Nacht auf Dienstag das Spitzenspiel der Western Conference.

Die Truppe rund um Blake Griffin und Chris Paul schlägt Conference-Primus Oklahoma City Thunder klar mit 112:100 und fügt dem Team die erst vierte Saisonniederlage zu.

Bei den Gästen glänzen zwar Kevin Durant (36 Punkte, 11 Rebounds) und Russell Westbrook (31 Pkt.), dennoch liegen die Thunder bereits zur Pause mit 18 Zählern in Rückstand.

Bei den Clippers stechen Chris Paul (26 Pkt., 14 Assists), Blake Griffin und Caron Butler (jeweils 22 Pkt.) heraus.

"Das war die beste Mannschaft, gegen die wir heuer gespielt haben", zollte auch Oklahomas Coach Scott Brooks seinem Gegner nach dem Spiel Respekt.

Heat geben sich keine Blöße

Die Miami Heat landen den fünften Sieg in Serie: Vor eigenem Publikum lässt die Star-Truppe den New Orleans Hornets keine Chance und schlägt sie mit 109:95.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte (51:49), drehen die Hausherren im dritten Viertel so richtig auf und spielen einen 19-Punkte -Vorsprung für das letzte Quarter heraus. LeBron James (22 Pkt., 11 Reb.) ist einmal mehr Mann des Abends.

Duell im Osten bleibt spannend

Im Duell um die Spitzenposition der Eastern Conference geben sich aber auch die Chicago Bulls (98:88 in Washington) und die Philadelphia 76ers (74:69 gegen Orlando) keine Blöße. Bei den Bulls glänzt Derrick Rose mit mit 35 Punkten, Joakim Noah gelingt ein Double-Double (14 Pkt., 13 Reb.).

Die Dallas Mavericks gewinnt auch das zweite Spiel nach der Rückkehr des Deutschen Dirk Nowitzki und fertigen die Phoenix Suns mit 122:99 ab.

Der Deutsche bietet eine unterdurchschnittliche Leistung, dafür glänzt aber Delonte West mit seiner Saisonbestmarke von 25 Punkten, Vince Carter verbucht 21 Zähler. Die San Antonio Spurs siegen bei den Memphis Grizzlies mit 83:73.

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