Howard knackt Magic-Rekord

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Howard ist Orlandos "All Time Leading Scorer"

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Nun hat er es geschafft!

Nur acht Punkte fehlten Dwight Howard vor dem Spiel gegen die Indiana Pacers auf die Franchise-Bestmarke von Nick Anderson.

Mit 14 Punkten beim 102:83 erreicht er diesen Meilenstein und darf sich ab sofort All-Time-Leading-Scorer der Orlando Magic nennen.

"Das bedeutet mir sehr viel. Nicht viele Spieler in der Liga dürfen von sich behaupten, der führende Scorer ihrer Franchise zu sein", ist Howard stolz.

Howard zittert sich zum Rekord

Aufgrund seines dritten Fouls früh im zweiten Viertel verbringt der fünftbeste Scorer der aktuellen NBA-Saison (20,1 Punkte pro Spiel) die meiste Zeit der ersten Hälfte jedoch auf der Bank - noch bevor er seinen Rekord knacken kann.

Den Lead übernimmt deshalb Ryan Anderson, der Orlando mit 24 Punkten und acht Rebounds zum Sieg führt.

"Ich wollte heute mit viel Energie hineingehen. Wir haben einfach offene Würfe genommen. Wichtig für uns war es, die entscheidenden Rebounds zu holen, körperlich dagegen zu halten und Punkte aus Fast Breaks zu machen", verrät Anderson das Erfolgsrezept.

Bosh springt für James in die Bresche

Für LeBron James war es einmal mehr eine Rückkehr zu seinen Wurzeln.

Bei seiner Rückkehr mit den Miami Heat nach Cleveland präsentiert sich der Small Forward allerdings nicht in Bestform.

Dafür springt Chris Bosh in die Bresche und sichert Miami mit 17 Punkten im letzten Viertel den 92:85-Sieg.

Insgesamt kommt der Power Forward auf 35 Punkte - die meisten die er je im Trikot der Heat erzielen konnte.

"Melo" mit schlechtester Karriereleistung

Die New York Knicks können endlich wieder aufatmen.

Das Team aus dem "Big Apple" beendet die sechs Spiele andauernde Negativserie mit einem 111:78 gegen Charlotte.

Obwohl die Knicks mit 33 Punkten Vorsprung die Oberhand behalten, liefert Carmelo Anthony seine schlechteste Karriereleistung ab.

Der Small Forward kommt nur auf einen einzigen Punkt aus einem Freiwurf im dritten Viertel. Alle sieben Würfe aus dem Feld verfehlen ihr Ziel. Dafür erwischt Tyson Chandler mit 20 Punkten und 17 Rebounds einen guten Tag.

Grizzlies verlieren nach sieben Siegen in Folge

Die Memphis Grizzlies können doch noch verlieren.

In den letzten sieben Spielen dominierte das Team seine Gegner nach Belieben und konnte einen Sieg nach dem anderen einfahren.

Doch jede Serie hat einmal ein Ende. Nach sieben Erfolgen en suite verlieren die Grizzlies 84:97 in Portland.

Die Toronto Raptors überflügeln die Phoenix Suns mit 99:96. Mann des Abends ist Andrea Bargnani, der 27 seiner 36 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielt.

Für die Raptors war es nicht nur das Ende einer acht Spiele andauernden Niederlagen-Serie, sondern auch der erste Sieg gegen die Suns seit acht Jahren.

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