Sterling verkauft doch nicht

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Der wegen rassistischer Äußerungen ins Abseits geratene NBA-Klub-Besitzer Donald Sterling hat seine Meinung geändert und will die Los Angeles Clippers nun doch nicht an Microsoft-Chef Steve Ballmer verkaufen. "Das Geschäft ist geplatzt", wird Maxwell Blecher, der Anwalt des 80-Jährigen, bei "ESPN" zitiert. Stattdessen will Sterling die NBA auf eine Milliarde Doller Schadenersatz verklagen. "Ich habe mich entschieden, dass ich kämpfen muss, um meine Rechte zu schützen."

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