Love is in the air

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Fastbreak: Mach's gut, Steve!

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Thank God it's Wednesday!

Eine weitere Woche in der besten Basketball-Liga der Welt ist Geschichte. Zeit für die LAOLA1-Redaktion, die jüngsten Ereignisse in der NBA Revue passieren zu lassen.

Wie gewohnt blicken wir dabei nicht etwa (nur) auf die Ergebnisse, sondern beleuchten unter anderem die Tops und Flops, die besten Clutch-Performances und das Power-Ranking. Ganz nebenbei räumen wir die Statistik-Ecke auf und diskutieren kontroverse Themen im "One-on-One".

Einsteigen, anschnallen! LAOLA1 startet den Fastbreak. Sei dabei und diskutiere mit!

 

 Nach monatelangem "Geplänkel" steigt mit der Anzahl der abgerissenen Kalenderseiten auch die Spannung in der NBA. Während im Westen immerhin ein spannender Kampf um die Platzierungen innerhalb des Playoff-Picture läuft, ist in der Eastern Conference ein Schlusssprint von gleich fünf Teams um zwei verbleibende Tickets für die Postseason entfacht. Eine kleine Un-Serie kann bereits die Buchung des verlängerten Sommerurlaubs bedeuten. Demzufolge steht beinahe jede Nacht zumindest ein wichtiges Spiel auf dem Programm – der League Pass glüht! Ganz nebenbei läuft seit rund einer Woche auch noch das NCAA Tournament. Bereits am ersten Tag der "March Madness" entschied in fünf (!) Spielen lediglich ein Punkt über den Aufstieg in die Runde der besten 32. Besondere Aufmerksamkeit genießt die diesjährige Meisterschaft hierzulande natürlich wegen der Leistungen des Wieners Jakob Pöltl, der mit den Utah Utes im "Sweet 16" auf Duke und Top-Prospect Jahlil Okafor trifft. Egal, wie man es aber dreht und wendet: Langsam sind wir mittendrin in der besten Zeit des (Basketball-) Jahres!

 Die Oklahoma City Thunder sind nun wirklich nicht vom Glück verfolgt. Gerade als Power Forward und Defensiv-Anker Serge Ibaka eine Knieverletzung zu einer (im schlimmsten Fall) achtwöchigen Pause zwingt, erreicht die Franchise auch noch die Hiobsbotschaft um Superstar Kevin Durant. Der amtierende MVP muss sämtliche Basketball-Aktivitäten einstellen, weil ihm sein operierter Fuß nach wie vor zu schaffen macht. Das Trikot mit der Nummer 35 wird in dieser Saison - egal wie weit die Thunder schließlich kommen - aller Voraussicht nach nicht mehr den Weg aus dem Spind finden. Ein herber Rückschlag, einerseits für Oklahoma City, die mit "KD" durchaus mit einer Überraschung in einer Playoff-Serie gegen Golden State gerechnet haben, andererseits auch für die Fans, die auf den viertbesten Scorer der NBA-Geschichte (27,3 Punkte pro Spiel in seiner Karriere) verzichten müssen. Zudem nimmt die Verletzung erneut Zeit von der "gemeinsamen Uhr" Durants und Westbrooks, denn Ersterer ist bereits im Sommer 2016 Free Agent.

 Wenn da mal nicht einer in den Jungbrunnen gefallen ist. Alt-Star Dwyane Wade schwingt, rund acht Monate nach der Abdankung des "King" und wenige Wochen nach dem Saisonaus von Chris Bosh, das Zepter bei den Miami Heat - und das fast so, wie zu seinen besten Zeiten im vorangegangenen Jahrzehnt. Der Shooting Guard, der über sich selbst sagt, dass er sich lange nicht mehr so fit gefühlt habe, zeigt im März bislang mit 25,4 Punkten (bei über 50% Trefferquote), 3,2 Rebounds, 5,0 Assists und 2,0 Steals im Schnitt pro Begegnung auf. Zudem übernimmt er im vierten Viertel mehr und mehr die Verantwortung und führte so seine "Heatles" in der Vorwoche zu wichtigen Heim-Erfolgen gegen Cleveland und Portland. Vor allem das "Midrange"-Game funktioniert derzeit wie zu Wades besten Zeiten. Wer zurzeit den League Pass anwirft, sieht einen 33-jährigen "D-Wade", der seiner jüngeren Version also endlich wieder einmal nahe kommt. Top!

 Die vergangene Woche verlief für einige Teams mit Ambitionen suboptimal. Denn die Pacers, Pelicans und Blazers können sich im Kampf um die Playoffs bzw. die bessere Platzierung eigentlich keine Pleitenserien leisten, taten es aber dennoch. Portland büßte mit mittlerweile fünf Niederlagen in Folge den dritten Platz im Westen längst gegenüber Houston ein, Indiana flog dank seiner Seuchenwoche überhaupt aus dem Playoff-Picture und hat nun einen Sieg Rückstand auf Boston (8.). Die Pelicans müssen sich derweil wohl vom Gedanken verabschieden, überhaupt noch an der Postseason schnuppern zu dürfen, denn auf Oklahoma City (8.) fehlen Anthony Davis und Kollegen bereits dreieinhalb Siege. Celtics und Bucks beendeten ihre Niederlagenserien gerade rechtzeitig mit immens wichtigen Erfolgen gegen die direkten Konkurrenten Nets und Heat.

 Die "Facepalm der Woche" ginge, falls diese tatsächlich ein Award wäre, an die Minnesota Timberwolves. Denn der 15. der Western Conference verpflichtete unter der Woche einen Spieler per 10-Tages-Vertrag, weil er sich in unmittelbarer geografischer Nähe zum Spielort aufhielt. Wie kam es dazu? Aufgrund der Ausfälle von Ricky Rubio, Kevin Garnett, Nikola Pekovic, Anthony Bennett, Shabazz Muhammad, Gary Neal, Justin Hamilton und Robbie Hummel verfügte das Team im Vorfeld des Auswärtsspiels bei den Knicks im Madison Square Garden nicht über die vorgesehene Mindestanzahl an Spielern (8, Anm.). Um das Problem zu lösen, zog man Sean Kilpatrick von den Delaware 87ers aus der NBA D-League hoch. "Wir haben vorher schon mit ihm gearbeitet, also kannten wir ihn. Aber natürlich half uns die Nähe zu New York. Wir brauchten jemanden, der schnell hier war und spielen konnte", erklärte Coach Flip Saunders. Kilpatrick erzielte beim 95:92-Overtime-Sieg der "Wolves" in zehn Minuten Einsatzzeit übrigens keinen Zähler. Top oder Flop? Wir wissen es nicht...

 

Einer der besten Point Guards der NBA-Historie, Steve Nash (41), verabschiedete sich in dieser Woche ganz offiziell in den wohlverdienten Ruhestand.

"Nachrufe" auf seine Karriere zu schreiben, überlassen wir anderen. Wir ehren den Aufbau, den Wegbereiter der aktuellen Point-Guard-Generation, mit einem Statistik-Special. Nash galt als begnadeter "Floor General". In neun aufeinanderfolgenden Spielzeiten (2001/02-2009/10) hieß der Point Guard des effizientesten Offensiv-Teams der NBA immer Steve Nash. Der begeisterte Hobby-Fußballer lenkte das Spiel seiner Mannschaft unter anderem mit perfekten Pässen. Mit 10.335 Assists belegt er in der ewigen Rangliste Rang drei - hinter John Stockton (15.806) und Jason Kidd (12.091). Aber Nash war auch ein begnadeter Werfer. In nicht weniger als vier Saisonen – und damit so oft wie kein anderer Spieler der Geschichte – löste er die „Eintrittskarte“ für den „50-40-90-Klub“. Sogar seine Karriere-Durchschnittswerte kommen dem nahe und liegen bei unerreichten 49% aus dem Feld, 42,8% vom Dreier und 90,43% von der Freiwurflinie. Apropos Freiwürfe: Nash tritt dank der genannten Quote als bester Freiwerfer der Geschichte ab. Und als dreifacher "First-NBAler". Und als achtfacher All Star. Und als einer von zehn Spielern mit zwei aufeinanderfolgenden MVP-Saisonen. Und als First-Ballot-Hall-Of-Famer!

  • 1 - Nicht weniger als 11,57 Millionen User haben alleine via "ESPN" den in den USA traditionellen Bracket-Tipp für das NCAA-Tournament abgegeben. Nach der ersten Runde (32 Begegnungen) war nur noch ein einziger Tipper auf Kurs. Mittlerweile ist aber auch dessen Bracket "busted".
  • 3 - Das Aufeinandertreffen zwischen den Bucks und den Nets (127:129) ging in dieser Saison bereits zum zweiten Mal in die dritte Overtime. NBA-Premiere!
  • 5 - In den vergangenen drei Spielen gab Chris Paul bei den Clippers mehr denn je den Ton an. 27,7 Punkte, 12,3 Assists, 5,3 Rebounds gelangen dem Superstar, der im selben Zeitraum lediglich fünf Ballverluste verbuchte.
  • 11 - Rockets-Shooting-Guard James Harden hat es endlich geschafft! Der "Bart" verbuchte beim 118:108 gegen Denver das erstes 50-Punkte-Spiel seiner Karriere. Es war auch höchste Eisenbahn, denn er schaffte bereits elfmal über 40 Punkte.
  • 12 - Nochmal Harden: Der Shooting Guard schaffte die 50 mit lediglich zwölf Treffern aus dem Feld. Nur Kevin Martin brauchte bei seinem 50-Punkte-Spiel einst nur elf.
  • 15 - 28 Punkte, 10 Rebounds, sechs Assists und fünf Steals! Klingt wie eine "Standard-Stat-Line" von LeBron James? Durchaus, aber beim 108:90 gegen Milwaukee gelang dem "King" diese Leistung in weniger als 40 Minuten. Kevin Garnett war am 25. Januar 2000, also vor über 15 Jahren, der letzte Spieler, der zumindest 25-10-5-5 in unter 40 Minuten auflegte.
  • 18 - Den zweiten aufeinanderfolgenden Fastbreak-Auftritt hat nun Zaza Pachulia zu verbuchen. Der Big Man der Milwaukee Bucks tat aber das Seinige dazu, indem er bei der 127:129-Pleite gegen die Nets 18 Offensiv-Rebounds ergatterte. Das ist der drittbeste Wert der NBA-Historie.
  • 20 - James Harden verwandelte beim 110:100 gegen die Indiana Pacers bereits zum zweiten Mal in dieser Saison über 20 Freiwürfe (21). Nur fünf Tage zuvor war ihm selbiges auch gegen Denver gelungen. Von den restlichen NBA-Profis schaffte in der laufenden Saison niemand auch nur ein Spiel mit 20 Treffern vom "Charity Stripe".
  • 27 - Seit der Rückkehr von LeBron James im Jänner ist Cleveland das beste Team der NBA, gewann 27 von 34 Begegnungen.
  • 40 - Danilo Gallinari legte beim 119:100 über Orlando 40 Punkte und damit eine neue Karriere-Bestleistung auf. Die ewige Bestenliste italienischer Spieler führt aber nach wie vor Andrea Bargnani an, der 2010 im Trikot der Raptors einmal 41 Zähler ins Board brannte. Mamma Mia!
  • 100 - Dass die Philadelphia 76ers nicht zur obersten NBA-Güteklasse gehören, wissen auch die Buchmacher. Das Spiel gegen die New York Knicks war das erste seit dem 7. Februar 2014, in das "Philly" als Favorit (-5,5 Punkte) ging. Dazwischen lagen sage und schreibe 100 Spiele.

 

Starten wir mit der bereits erwähnten Partie zwischen den Miami Heat und den Portland Trail Blazers. 108:104 hieß es am Ende zu Gunsten des Heim-Teams aus Florida. Maßgeblich Anteil hatte Dwyane Wade, der die letzten acht Punkte der Heat erzielte.

Zach LaVine kann nicht nur dunken! Im Auswärtsspiel seiner Timberwolves bei den Utah Jazz übernahm der Champion des "Dunking Contests" Verantwortung und verwandelte 12,2 Sekunden vor Schluss einen Dreier aus acht Metern, der die Overtime sicherte. Später gewann Minnesota 106:104.

LeBron James nahm beim knappen 95:92-Sieg seiner Cavs gegen die Indiana Pacers das Heft im Schlussviertel selbst in die Hand. Der Superstar erzielte elf der letzten 13 Cleveland-Punkte selbst.

Der fleißigste Punktesammler des Schlussviertels ist momentan jedoch ein anderer. Rookie Nikola Mirotic von den Chicago Bulls hält im März bei 9,5 Punkten pro Spiel im vierten Viertel. LeBron (8,5) und Westbrook (8,3) haben das Nachsehen.

Seit wenigen Stunden haben auch die Milwaukee Bucks ihren "Korb des Jahres". Rund zehn Sekunden waren im Heimspiel gegen die Miami Heat noch zu absolvieren, 86:88 zeigte das Scoreboard aus Sicht der Bucks, die bei sechs Niederlagen in Serie hielten und Gefahr liefen, von den Heat vom sechsten Platz verdrängt zu werden. Nach einem Sprungball und neun wilden Sekunden fand der Spalding irgendwie den Weg zu Khris Middleton, der einen eiskalten Abend (4/16) hinter sich hatte. Doch der 17. Wurf des Forwards - ein Dreier - fand sein Ziel mit der Schlusssirene, die Bucks gewannen 89:88.

 

Was 2006 mit der Übernahme von "Reebok" und dessen bestehender Zusammenarbeit mit der NBA begann, ist nach der Saison 2016/2017 Geschichte. Der deutsche Sportartikel-Hersteller "adidas" gab unlängst bekannt, sich als Ausrüster der Association zurückzuziehen.

Zwar sind die Kandidaten für die Nachfolge eher "Nike" oder "Under Amour", Nostalgiker hoffen aber hingegen auf einen neuerlichen Einstieg von "Champion". Doch daraus wird wohl nichts. Denn egal, welcher Hersteller schlussendlich den Zuschlag erhält, ein 400-Mio.-Schnäppchen wird es nicht mehr geben. Zum Vergleich: "Nike" ist alleine der Sponsoren-Vertrag mit Aushängeschild Kevin Durant in den nächsten zehn Jahren insgesamt 300 Millionen US-Dollar wert.

 


Kevin Love und Cleveland, passt das? Diese Frage stellen sich Fans und Medienvertreter rund um den Globus - und das nicht erst seit einigen Tagen. Immer mehr deutet darauf hin, dass sich das teure (zwei Nummer-1-Picks, Anm.) "Experiment Love" für Cleveland nicht lohnt. Der Superstar könnte das Team bereits nach der Saison verlassen und wir fragen uns:

Ist Kevin Love in der nächsten Saison noch ein Cavalier? 

Contra (Kevin Bell): Noch vor einem Jahr bestimmte das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Griffin und Love um den inoffiziellen Titel des besten Power Forwards der Liga sämtliche basketball-relevanten Medien. Doch diese Konversation scheint nach dem Trade Loves, der in Minnesota noch 26,1 Punkte, 12,5 Rebounds, 4,4 Assists (45,7% aus dem Feld, 37,6% Dreier) verbuchte, wie eine Mär aus alten Zeiten. Love agiert in Cleveland als "0815-Stretch-Vierer", der im Grunde nichts von seinem starken Post-Game zeigt und der in der Verteidigung eher Bürde als Hilfe ist. Das vierte Viertel sieht er deshalb oftmals von der Bank. Nicht nur, dass die Zahlen des Ex-Timerwolfs allesamt nach unten gegangen sind (16,5/10,1/2,3 bei 42,7% bzw. 35.8%), überspitzt formuliert könnte man ihn derzeit wohl mit einer Vielzahl von anderen (ließ: billigeren) NBA-Spielern ersetzen. Seit Februar wurden immer wieder Gerüchte laut, dass er aufgrund seines Charakters nicht zu den Cavs und LeBron passe. Wer erinnert sich nicht an den Tweet des "King" Mitte Februar, in dem er seinen Teamkollegen aufforderte, sich endlich zu integrieren? Zuletzt unterstrich der Big Man in einem Interview dann, dass er und James "nicht die besten Freunde" seien und seine Stimme für die MVP-Wahl an Russell Westbrook gehen würde. Love und Cleveland ist ein Missverständnis, das im Sommer ein Ende finden wird. Womöglich wird es ihn wieder zu einem Boarder-Line-Playoff-Team ziehen, wo er als alleiniger Star fungieren kann. Vielleicht kann Love keine andere Rolle?

Pro (Hubert Schmidt): Es ist nicht immer leicht, an der Seite von NBA-Superstars zu spielen. „Rollenspieler“ neben LeBron James, Russell Westbrook oder James Harden zu sein, ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits hat man sehr gute Chancen, einen Großteil der Partien zu gewinnen und auch in den Playoffs vertreten zu sein und um den Titel mitzumischen. Andererseits bleiben hinter den Topstars als zweite oder dritte Geige oft nur wenige Würfe. Kevin Love hat sich dazu entschieden, seine Nummer-1-Rolle bei den Minnesota Timberwolves gegen eine Nummer-2-oder-3-Rolle, die sich als klare Nummer-3-Rolle entpuppen sollte, bei den Cleveland Cavaliers einzutauschen. Zuvor noch nie in den Playoffs, kann der Power Forward nun auf Anhieb sogar um die Larry O’Brien Trophy mitspielen. Bei allem Verständnis für seine Schwierigkeiten, sich mit der Situation in Cleveland zurechtzufinden: Eine größere Rolle bei einem besseren Team scheint nicht realistisch. Will Love in den nächsten Jahren konstant um den Titel kämpfen, wird er wohl kein besseres Szenario als in Cleveland finden. Die Verlockung, einem Angebot von Lakers oder Knicks zu erliegen, ist da. Zu groß wäre dort allerdings die Gefahr, in den nächsten Jahren endgültig zu einem Spieler abgestempelt zu werden, der zwar Stats auflegen, aber nicht gewinnen kann. Man darf nicht vergessen: Obwohl Love derzeit weit von seinem Maximum entfernt ist, ist Cleveland das beste NBA-Team der letzten zehn Wochen. Luft nach oben ist da – und bei geölter Maschine könnten die Cavs in die nächste Saison überhaupt als Topfavorit starten..

 

Farewell, MVP!

 

Kevin Bell

Bell
Schmidt
  1. Golden State Warriors
  1. Golden State Warriors
  1. Memphis Grizzlies
  1. Memphis Grizzlies
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  1. Atlanta Hawks
  1. Cleveland Cavaliers
  1. Cleveland Cavaliers
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