LaVinesanity

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Fastbreak: LaVine auf Vince Carters Spuren

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Thank God it's Wednesday!

Eine weitere Woche in der besten Basketball-Liga der Welt ist Geschichte. Zeit für die LAOLA1-Redaktion, die jüngsten Ereignisse in der NBA Revue passieren zu lassen. 

Wie gewohnt blicken wir dabei nicht etwa (nur) auf die Ergebnisse, sondern beleuchten unter anderem die Tops und Flops und die besten Clutch-Performances. Ganz nebenbei räumen wir die Statistik-Ecke auf, analysieren das hektische Treiben am Trade-Markt und diskutieren kontroverse Themen im "One-on-One".

Einsteigen, anschnallen! LAOLA1 startet den Fastbreak.

 

 Was hatte die NBA für Organisation und Ablauf des "All-Star-Saturday" in den vergangenen Jahren nicht alles an (berechtiger!) Kritik einstecken müssen? Dafür sorgten vor allem der stinklangweilige "Dunking Contest" mit unzureichend durchdachten Regeln und noch weniger bekannten Namen, sowie die - eine gefühlte Ewigkeit dauernde - "Skills Challenge". Nicht selten bot das nahezu unbekannte Event "Shooting Stars" noch die beste Unterhaltung. Nach Jahren der Tristesse gab der "All-Star-Saturday" ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Mitverantwortlich dafür waren eine angenehm kurze "Skills Challenge", ein mit Stars gespicktes "Threepoint Shootout" und ein "Dunking Contest" nach den klassisch-schnörkellosen Regeln und zwei kreativen Kontrahenten. Das "Wettdunken" avancierte dank "Überflieger" Zach LaVine (Minnesota) und dem unterlegenen Victor Oladipo (Orlando) sogar zu einem der besseren der (jüngeren) Geschichte. Dass die NBA dafür einen Rookie brauchte, ist aber eher tragisch. Die Internet-Gemeischaft rief dennoch kurzerhand den Hashtag #LaVinesanity aus. Zeugnis eines unerwartet gelungenen Samstags.

 Wir alle haben noch die Worte von NFL-Star Marshawn Lynch im Ohr. Mit dem Satz "Ich bin nur hier, um nicht bestraft zu werden", den er bei der Pressestunde vor der Superbowl gleich 29 Mal zum Besten gab, zeigte er seine Abneigung gegenüber den Medien. Nun hat auch die NBA seinen Marshawn Lynch und es ist: Kevin Durant. "Um ehrlich zu sein, bin ich nur hier, weil ich muss", ließ der amtierende MVP der Oklahoma City Thunder seine Maskarade beim All-Star-Weekend fallen und teilte der Öffentlichkeit (erstmals) seine Abneigung gegenüber den Medien mit. "Ihr seid alle nicht meine Freunde und ihr schreibt ohnehin, was ihr wollt. An einem Tag liebt ihr uns, am nächsten hasst ihr uns. Ich habe gelernt, damit umzugehen", legt die "Durantula" nach. "Ich werde hier nicht mehr als der programmierte Typ sitzen, der immer die richtigen und politisch korrekten Antworten gibt. Davon habe ich genug." Ob da jemand sein Saubermann-Image einbüßen wollte?

 Die spanischen Big Men Marc und Pau Gasol sind die ersten Brüder, die in der Startformation desselben All-Star-Games stehen. (Dick und Tom Van Arsdale schafften das "Bruderduell" 1970 und 1971 zumindest als Reservisten; Anm.) Und die beiden haben sich ihren Platz unter den Granden der NBA redlich verdient. Der 34-jährige Pau, der seit dieser Saison für die Chicago Bulls aufläuft, arbeitet in seiner 14. Saison an einem möglichen Karriere-Höchstwert bei den Rebounds und hält aktuell bei 12,1 pro Spiel. Nebenbei gilt er mit seinen Chicago Bulls als einer der Top-Titelanwärter. Gleiches gilt für seinen Bruder Marc, der von einigen gar in die MVP-Diskussion aufgenommen wurde und für die Memphis Grizzlies in der Offense und Defense die Marschroute vorgibt. Die bisherige Saison im Hause Gasol? In jedem Fall top!

 Haben wir Carmelo Anthony beim All-Star-Game am Sonntag zum vorerst letzten Mal spielen gesehen? Laut eigenen Angaben denkt der Forward der New York Knicks derzeit darüber nach, seine Saison aufgrund anhaltender Knieprobleme bereits jetzt zu beenden. Doch der 30-Jährige, der im All-Star-Game 30 Minuten (14 Punkte) auf dem Feld stand, zeigt sich noch unschlüssig. "Ich habe noch nicht genug darüber nachgedacht", erklärt er. Ebenso ist unklar, ob sich der mehrmalige Scoring-Champion überhaupt einer Operation unterziehen wird/muss. Böse Zungen (Reggie Miller) behaupten nun, der Superstar würde sich vor der Verantwortung drücken. Sein Team hält bei einem Record von 10:43 und hat in dieser Saison noch kein Spiel gewonnen, in dem die Nummer sieben fehlte. New York könnte endgültig auf die schlechteste Saison der Klub-Geschichte zusteuern.

 

 
  • 3/4 - Die Dallas Mavericks gewannen sämtliche 27 Spiele, in denen sie nach dem dritten Viertel in Führung lagen. Alle anderen Teams vergeigten zumindest schon einmal einen Vorsprung im Schlussabschnitt.
  • 27/6/6 - Hier ist die Liste jener Spieler, die im bisherigen Saisonverlauf zumindest 27 Punkte, sechs Assists und sechs Rebounds pro Spiel verbuchten: James Harden.
  • 13 - Der Dreipunkte-Shootout wurde zurecht mit Spannung erwartet. Sieger Stephen Curry (Golden State) fing bei seiner Finalrunde regelrecht Feuer und verwandelte zwischenzeitlich 13 Würfe in Serie. Nur Craig Hodges schaffte auf dem Weg zu seinem Titel 1991 mehr (19). 
  • 15 - Tim Duncan bestritt am Wochenende sein 15. All-Star-Game. Nur die Lakers-Stars Kobe Bryant (17) und Kareem Abdul-Jabbar (19) wurden öfter nominiert.
  • 20+20 - "Fastbreak"-Leser wissen es spätestens seit der vergangenen Woche: Clippers-Center DeAndre Jordan kann keine Freiwürfe. Allerdings verbuchte er in den jüngsten sechs Spielen gleich dreimal zumindest 20 Punkte und 20 Rebounds. Zuvor gelang ihm das in den 511 Spielen seiner Karriere kein einziges Mal.
  • 30 - Ganze zwölfmal erzielte Miami-Heat-Center Chris Bosh während der LeBron-Ära 30 oder mehr Punkte in einem Spiel. Jetzt, wo der "King" woanders regiert, schwingt Bosh das Zepter in Florida selbst und legte in dieser Saison bislang bereits siebenmal 30 oder mehr Zähler auf.
  • 46,2 - Ein Ausflug in die College-Liga (NCAA). Die ungeschlagenen Kentucky Wildcats hielten South Carolina bei einer Feldwurfquote von 46,2 Prozent. Das Besondere dran? Es ist der addierte Wert aus beiden Saisonduellen. South Carolina traf beim ersten Saisonduell 22,6 Prozent und beim zweiten 23,6 Prozent. Es waren sogar die beiden ineffizientesten Spiele der "Gamecocks" in den vergangenen 15 Jahren.
  • 90 - Wir bleiben defensiv. Die Milwaukee Bucks hielten ihre Gegner bislang ganze 17 Mal unter 90 Punkten - NBA-Bestwert! Und gleich noch ein Bucks-Stat: Die "Hirsche" sind seit Kurzem das erste Team der NBA-Geschichte, das seine Sieg-Anzahl aus dem Vorjahr (15) vor dem All-Star-Break des Folgejahres verdoppelte (30)...
  • 100 - Zach LaVine war der erste Dunking-Contest-Teilnehmer seit Dwight Howard (2009), der mit zwei aufeinanderfolgenden Dunks die Höchstpunktzahl (je 50) knackte. Fazit: Sieg verdient.
  • 161 - Niemand traf mehr Dreier als Hawks-Scharfschütze Kyle Korver? Richtig! Aber mit Stephen Curry (Warriors) und Wes Matthews (Blazers) halten zum All-Star-Break gleich drei Spieler bei 161 verwandelten Dreiern.
  • 321 - Im All-Star-Game behielt der Westen mit 163:158 die Oberhand über den Osten. 321 Punkte bedeuteten einen Punkterekord für All-Star-Spiele. 
 
 
 
So laut war es im Boston Garden schon lange nicht mehr - zumindest nicht beim Basketball. Die Boston Celtics, aktuell nur auf Platz zehn der Eastern Conference, rangen unmittelbar vor dem All-Star-Break das Überteam aus Atlanta 89:88 nieder. Dazu brauchte es allerdings einen sehenswerten Game-Winner von Evan Turner. Der Celtic schlug Top-Defender DeMarre Carroll mit seinem Dribbling und versenkte anschließend - 0,2 Sekunden vor dem Ende - den Floater über Kent Bazemore.
 
Auch nicht so schlecht: Der entscheidende Treffer von Raptors-Star DeMar DeRozan beim 95:93-Heimsieg gegen die Washington Wizards. Der athletische Flügel versenkte einen Jumpshot vom rechten Ende der Freiwurflinie. Paul Pierce konnte nur zusehen.
 
 
 
3501 S. Lake Drive, St. Francis, Wisconsin. Hier, mitten in der "Pampa", gute zehn Auto-Minuten von Downtown entfernt, liegt der Sitz der Erzdiözese Milwaukee. Gleichzeitig ist der Gebäudekomplex am Ufer des Lake Michigan auch Schauplatz von einer der sympathischsten Insider-Geschichten der NBA.

Denn an der selben Adresse befindet sich auch die Trainingsstätte der Milwaukee Bucks. "Mitten im nirgendwo", unterstreicht "Grantland"-Schreiber Zach Lowe, der dem Small-Market-Team im Dezember einen Besuch abstattete. Vor Ort machte der erfahrene Journalist Bekanntschaft mit der eigentümlichen Security.

"Du gehst hinein und ehe du zum Empfang kommst, der hinter einer Glas-Wand ist, sitzt da auf einem Sessel ein Cop. Sein Name ist Al, oder so ähnlich. Und er ist aus Wachs, aber er sieht so verdammt echt aus", berichtete Lowe in seinem Podcast "The Lowe Post" über seine erste Begegnung mit dem nicht wärmeresistenten Beamten.

"Ich sagte: 'Entschuldigen Sie bitte, Sir...? Sir...! Ich komme von Grantland und...' Plötzlich sehe ich die Leute lachen", räumt er die Peinlichkeit ein. Aber wer will es ihm verdenken, so täuschend echt, wie der Cop aussieht.



Übrigens: Auch Bucks-Flügelspieler Jared Dudley ging dem Fake-Polizisten bei seinem ersten Besuch am Trainingsgelände auf den Leim. "Auch ich bin reingefallen, auch wenn ich mit ihm keine Konversation führte", schmunzelte der Ex-Clipper gegenüber Lowe.
 
 
 
Am Donnerstag-Abend schließt das Trade-Fenster in der NBA. Mega-Deals sind zwar nicht zu erwarten, einige Teams verfügen jedoch über attraktive Trade-Chips.
 
Allen voran die Denver Nuggets. Die Franchise nennt einen der tiefsten Kader der Association sein Eigen. Dieser passt nur leider nicht so recht zum Spielstil von Coach Brian Shaw, an dem das Management festzuhalten scheint. So tauchten die Namen Ty Lawson, Wilson Chandler (Portland?), Arron Afflalo (Clippers, Sacramento?) und auch Kenneth Farried, der erst im Sommer einen Mega-Vertrag unterschrieben hatte, in dieser Woche vermehrt in Trade-Gerüchten auf. Fest steht, dass es eine Menge Topteams gibt, die ihren Kader gerne mit einem "Nugget" aus Denver verstärken würden.
 
Ungleich schwerer werden es die Brooklyn Nets haben, ihre Monster-Verträge von Brook Lopez und Deron Williams abzugeben. Joe Johnson soll auf dem Notizblock der Detroit Pistons stehen und könnte dafür Brandon Jennings und auslaufende Verträge erhalten. Auch wenn man in Brooklyn, anders als in Denver, nicht zwingend von einem Trade ausgehen kann, wäre ein solcher wenig überraschend.
 
Begehrlichkeiten dürften auch einige brauchbare Rotationsspieler der Toronto Raptors wecken. In Kanada sucht Manager Masai Ujiri Gerüchten zu Folge jedenfalls nach einem weiteren Upgrade auf den Flügelpositionen oder auf Power Forward. Anzubieten hätte er die auslaufenden Verträge von Landry Fields und Chuck Hayes, dazu James Johnson oder Terrence Ross.

Die Dallas Mavericks werden ihre dringend benötigten Verstärkungen sicher nicht per Trade an Land ziehen. Free Agent Jermaine O'Neal wird nun aller Voraussicht nach doch nicht kommen, er fühle sich noch nicht fit. Allerdings könnte demnächst auch der weitaus jüngere Larry Sanders (Milwaukee) per Buyout frei werden, ob die Mavericks auf ihn schielen? Die zweite Baustelle im Team ist die Bank. Hierfür verpflichteten die Texaner jetzt Amar'e Stoudemire, der sich mit den New York Knicks bereits auf einen Buyout einigte. Erste US-Medien berichteten am Dienstag von einer Einigung.
 
In Boston kündigte GM Danny Ainge, der auf 14 (!) Draft-Picks - alleine für die kommenden beiden Jahre - sitzt, Trades an. Währenddessen kündigte Suns-Point-Guard Goran Dragic an, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Deshalb sucht Phoenix nun rasch nach einem Trade-Partner. Die Sacramento Kings wären bereit, u.a. Nik Stauskas abzugeben, was bei weitem nicht reichen wird. Auch die Lakers, Knicks und Heat stehen Schlange.
 
 
 
 
Ein kontroverses Thema, zwei Redakteure, jeweils 1.500 Zeichen. Das "One on One" feiert Premiere im "Fastbreak".

Die NBA muss die Rahmenbedingungen des All-Star-Games ändern!
 
Pro (Kevin Bell): Ich verstehe die Wichtigkeit des All-Star-Games für die Liga, deren Partnern, Sponsoren und die Medienvertreter. Obwohl ich nichts gegen die grundsätzliche Existenz des Events habe, durfte ich mich auch 2015 wieder ärgern. Allen voran ist mir das Voting-Prozedere ein Dorn im Auge, denn derzeit entscheiden alleine die Fans über zehn (!) der 24 Spots. Die Wahl verkommt so zu einem reinen Popularitäts-Wettbewerb, wie u.a. die Nominierungen von Kobe Bryant (2015) und Yao Ming (eigentlich alle acht) zeigten. Ein Schaulaufen der besten 24 Spieler ist das All-Star-Game nicht, was aber der Anspruch sein sollte. Mein Vorschlag: Lasst die Trainer, Spieler und Fans der NBA abstimmen und gewichtet die Stimmen mit je einem Drittel. Erstere würden die subjektiven Fan-Stimmen ausgleichen. Zudem müssten klare Regeln gesetzt werden, welche Spieler wählbar sind. Dürfen Spieler von Teams mit mehr Niederlagen als Siegen überhaupt zur Wahl stehen? Wie viele Spiele darf ein All Star maximal verpasst haben? Unter aktuellen Gesichtspunkten kann es nicht sein, dass die Anzahl der All-Star-Nominierungen die Reputation eines Spielers mitbestimmt. Auf rein sportlicher Ebene ist das All-Star-Game ohnehin verzichtbar. 163:158? Möchte die NBA mit einem Spiel ohne Defense und gefühlten 100 Turnovers ihr Produkt bewerben? Warum spielt man nicht um etwas? Zum Beispiel um das Heimrecht in den Finals für die siegreiche Conference (wie in der MLB). Das würde der Sache die nötige Ernsthaftigkeit (zurück-)geben.
 
Contra (Hubert Schmidt): Bei den Side-Events des All-Star-Wochenendes wurde und wird experimentiert, um die Attraktivität zu steigern. Nicht immer gelingt das, aber die Versuche sind nachvollziehbar. Was das All-Star Game selbst betrifft, sehe ich keinen Anlass für Änderungen. Das Spiel ist für Spieler Spaß und Ehre, aber in erster Linie ein Event für die Fans. Nicht jeder muss sich für diese „Show“ interessieren – diejenigen, die es tun, sollen dann auch jene Stars sehen, die ihnen am Herzen liegen. Einen Grund, den Modus zu ändern, gäbe es dann, wenn die Wahl signifikante Ungleichgewichte mitbringen würde - also zum Beispiel, wenn ein Team mehr Fans mobilisieren könnte als die anderen und plötzlich vier Akteure von den Jazz in den Starting Fives stehen würden. Oder wenn regelmäßig Spieler zu All-Stars würden, die in der Liga wirklich nur Nebendarsteller wären. Das trifft auf den angesprochenen Yao Ming nicht zu: Der Chinese gehörte zu seiner Zeit aus internationaler Sicht zu den absoluten Superstars und hat der NBA im bevölkerungsreichsten Staat der Welt zu ungeheurem Aufschwung verholfen. Die Anzahl der All-Star-Nominierungen und die damit einhergehende Reputation ist eben ein Mix aus sportlicher Leistung und Popularität. Ein rein sportlicher Maßstab für die Erfolge einer Karriere sollten da eher die Meisterringe, MVP-Titel und die Nominierungen für All-NBA Teams sein. Hier bin ich klar dafür, nicht nur die Medien, sondern auch Spieler und Trainer in die Wahl miteinzubeziehen.
 
Was sagen die User??
 
 
 
 
Heute zum Nachtisch: Die besten Zitate des All-Star-Weekends in Manhattan und Brooklyn.
 
"Hey, that's what I do!" - Dirk Nowitzki zu ESPN-Journalist Marc Stein über seinen Alley-oop-Dunk während des All-Star-Games. Tatsächlich war ihm ein solcher zuletzt im Jänner 2004 gelungen.

"Es war sehr aufregend, hier in New York City zu sein, insbesondere auch wegen der Fashion Week. Ich konnte auch einige andere Dinge unternehmen." - NBA-Stil-Ikone Russell Westbrook kam nicht nur zum Abholen der MVP-Trophäe in den "Big Apple".

"Ich bin selbstbewusst und würde niemals gegen mich wetten, deshalb sage ich, dass ich gewinnen würde." - Zach LaVine auf die Frage, ob er LeBron James in einem Dunk-Contest schlagen würde.

"Einer von euch wird den Ball bekommen und wirft ihn dann zu irgendjemandem. Der passt ihn dann wieder zu einem anderen, der dann den Wurf nimmt." - Warriors-Coach Steve Kerr zeichnete seinen Western-Conference-Allstars einen nicht ganz ernst gemeinten Spielzug auf.


Kevin Bell

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