"Dann verliert jeder"

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Keine Annäherung im NBA-Lockout

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Ein zeitgerechter Saisonstart in der NBA gerät immer mehr in Gefahr.

Spielergewerkschaft und Klubbesitzer erzielten am Mittwochabend in New York auch in einer zweiten Arbeitssitzung keine Annäherung.

Die Spieler sind wegen einer ausgebliebenen Einigung auf einen neuen Kollektivvertrag seit 30. Juni ausgesperrt. Die reguläre Saison soll dennoch am 1. November beginnen.

"Dann verliert jeder"

"Wenn wir keine Einigung erzielen, verliert jeder. Das haben, denke ich, alle verstanden", erklärte der Chef der Spielergewerkschaft, Derek Fisher von den Los Angeles Lakers, nach dem sechsstündigen Treffen.

Hauptstreitpunkt ist das Mindestgehalt, das die Klubbesitzer wegen Verlusten kürzen wollen.

Dazu wollen sie stärker an den Umsätzen der Liga partizipieren.

Bisher einziger Lockout vor 13 Jahren

Dem bisher einzigen Lockout der NBA-Geschichte war 1998/99 ein Teil der regulären Saison zum Opfer gefallen.

Die Spielzeit war von 82 auf 50 Partien verkürzt worden und hatte statt im November erst im Februar begonnen. Den Titel holten sich die San Antonio Spurs.

Der damalige, für 5. Oktober geplante Trainingsstart, war am 24. September verschoben worden.

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