Ukraine als nächster "Endgegner" für ÖBV-Team

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Österreichs Basketball-Herren wollen ihre Chance auf ein Ticket bei der Europameisterschaft 2013 in Slowenien aufrecht halten.

Dazu müssen sie am Sonntag (15.00 MESZ) in der Ukraine überraschen und einen Sieg nach Hause bringen.

"Entschlossenheit und Selbstvertrauen" seien die Schlüssel zum Erfolg, meinte Teamchef Neno Asceric auf dem Flug nach Lwiw (Lemberg).

Das Heimspiel vor zwei Wochen war hauchdünn 57:61 verloren gegangen.

Glaube an den Sieg

"Wir müssen an uns glauben", betonte Asceric. Seine Mannschaft habe "nichts zu verlieren", könne aber "alles gewinnen". Taktisch werde sie auf jeden Fall bereit sein.

Präsentieren sich die Burschen am Sonntag wie über weite Strecken bei den letztlich knappen - freilich durchaus vermeidbaren - Niederlagen gegen die Ukraine oder Kroatien (75:82) vor eigenem Publikum bzw. in Ungarn (75:81), sei ein Sieg in Lwiw möglich, so der Teamchef.

Auf Ukraine folgt Ungarn

Der Gegner erwartet, dass der Galychyna Sportpalast in der nach Einwohnern siebentgrößten Stadt der Ukraine mit 1.500 Zuschauern ausverkauft sein wird. Gelingt den ÖBV-Herren ein Erfolg, wartet bereits am Mittwoch (20.20 Uhr/Multiversum Schwechat) das nächste "Endspiel" gegen Ungarn.

Die Magyaren sind aktuell der unmittelbare Konkurrent um Platz drei in der Gruppe C, der zur erstmaligen EM-Teilnahme eines österreichischen Nationalteams seit 1977 reichen könnte.

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