Vorentscheidung in MotoGP-WM

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Stoner muss wegen Operation pausieren

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Vorentscheidung in der MotoGP-WM.

Casey Stoner verpasst den WM-Lauf in Brünn und muss sich stattdessen in Australien einer Operation unterziehen.

Sturz im Qualifying

Der Titelverteidiger kam im Qualifying für den MotoGP in Indianapolis schwer zu Sturz.

Dabei zog er sich mehrere Bänderrisse und eine Knochenabsplitterung im rechten Sprunggelenk zu.

Beim US-GP war er dennoch am Start und fuhr unter starken Schmerzen auf Rang vier.

Operation statt Brünn

Zunächst wollte Stoner auch das Rennen in Brünn bestreiten. Nach Rücksprache mit seinen Ärzten verzichtet er nun auf einen Start und unterzieht sich in der Heimat einer Operation.

Die Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung waren durch den Vorfall in Indianapolis bereits geschrumpft. Sieben Rennen vor Schluss beträgt der Rückstand auf Jorge Lorenzo 39 Punkte.

Holt der Spanier in Brünn das Punkte-Maximum, würde der Rückstand auf 64 Punkte anwachsen. In den sechs ausständigen Rennen sind noch 150 Punkte zu holen.

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