Mister Indy will Sieg Nummer 4

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Marquez peilt vierten Sieg in Indianapolis an

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Marc Marquez geht am Sonntag auf seinen zehnten Sieg in Folge los.

In Indianapolis könnten die Vorzeichen für den überlegenen WM-Leader nicht besser stehen: Marquez ist in Indy seit drei Jahren unbesiegt und hat auf US-amerikanischem Boden in der MotoGP-Klasse bislang vier von vier Rennen gewonnen.

"Ich mochte die Strecke schon immer", sagt Marquez vor dem Rennen im US-Rennsportmekka.

Die dreiwöchige GP-Pause konnte der Weltmeister optimal nutzen: "Es war eine großartige Sommerpause. Ich hatte sowohl Zeit, meine Batterien wieder etwas aufzufüllen, als auch für Training und intensive Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte."

Auch Pedrosa ist topmotiviert

Langsam wird Marquez bewusst, was er in diesem Jahr bereits erreicht hat: "Ich konnte über die unglaublichen ersten neun Rennen nachdenken und brennen jetzt schon darauf, in Indianapolis wieder auf dem Motorrad zu sitzen."

Auch sein Teamkollege Dani Pedrosa kommt topmotiviert aus dem Urlaub.

"Ich fühle mich entspannt und bereit für die zweite Saisonhälfte. Mein starkes Rennen in Deutschland und die Vertragsverlängerung unmittelbar vor der Sommerpause waren ein perfekter Weg, die erste Hälfte zu beenden", sagt der Katalane.

 

Dass Indy auch für ihn ein guter Boden ist, beweist seine Statistik: In den letzten vier Jahren gewann Pedrosa zweimal und in den beiden anderen Jahren jeweils Zweiter.

Neues Streckenlayout macht noch Sorgen

"In Indy habe ich schon gute Resultate in den letzten Jahren eingefahren. Ich will auch diesmal dort wieder um den Sieg mitkämpfen", gibt sich Pedrosa selbstbewusst.

Nur die leichte Anpassung der Strecke für die IndyCars, die 2014 zum ersten Mal auch auf dem Infield-Kurs fuhren, macht dem Honda-Duo noch ein wenig Sorgen.

"Wir haben ein neues Streckenlayout, deshalb muss ich mir mit meiner Crew die Änderungen genau ansehen, damit wir für das Rennen gut vorbereitet sind", erklärt Pedrosa.

Marquez fügt hinzu: "Es wird interessant, die Veränderungen an der Strecke zu beobachten, deshalb müssen wir uns vom ersten Training an voll konzentrieren und schnell den Rhythmus finden."

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