Crutchlow: "Das ist etwas frustrierend"

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Cal Crutchlow freute sich, dass es in Katar endlich wieder mit den Rennen losging.

Nach seiner starken Leistung in Training und Qualifikation hatte sich der Brite aber etwas mehr als Platz fünf ausgerechnet.

"Das ist etwas frustrierend. Meine Pace war vielversprechend und ich denke, ich hätte es verdient, auf dem Podium zu landen, aber es war deutlich zu sehen, dass mir etwas Tempo auf der Geraden fehlte", bedauerter er.

"Jorge gilt es zu schlagen"

Daher musste der Tech 3 Fahrer umso härter pushen, um die verlorene Zeit immer wieder in den Kurven gut zu machen. "Wenn wir dieses kleine Problem lösen können, zweifle ich nicht daran, dass ich mit den Jungs an der Spitze mithalten kann."

Crutchlow freute sich über seinen Kampf gegen Dani Pedrosa und Marc Marquez, ärgerte sich aber, dass er nicht an ihnen vorbei kam.

"Respekt an Valentino [Rossi], denn ich lag über drei Sekunden vor ihm und er holte auf und fuhr vorbei. Er fuhr wunderbar, aber Jorge [Lorenzo] auch. Er hat wieder einmal bewiesen, dass er der Mann ist, den es zu schlagen gilt", bewunderte der Markenkollege, der aber auch seinerseits stolz war, dass er eine Chance im Podestkampf hatte.

Crutchlow: "Habe so hart gepusht wie ich konnte"

"Die Top-4 sind die besten Fahrer auf den besten Bikes, aber ich habe sie so hart gepusht, wie ich nur konnte, bis dieser kleine Fehler mich ausbremste. Ich bin 'the best of the rest' und das freut mich. Hoffentlich kann ich in Austin wieder da vorne sein."

Bradley Smith beendete sein Debüt-Rennen in der MotoGP nicht.

"Es ist frustrierend, in meinem ersten MotoGP-Rennen so früh zu stürzen, denn ich muss alle Erfahrungen mitnehmen, die ich bekommen kann", ärgerte er sich.

Smith im Pech

"Wir hatten das Bike für heute Abend etwas verändert und es war viel besser im Kurveneingang. Unglücklicherweise rutschte mir das Vorderrad in Kurve sieben weg und ich ging zu Boden."

Einige Vorwarnungen nahm der Rookie nicht war, weiß aber für die Zukunft, wo sein Limit liegt.

"Nach diesem Wochenende gibt es trotzdem viel mehr Positives als Negatives, aber ich kann nicht abstreiten, dass es großartig gewesen wäre, das Jahr mit einem Top-10-Ergebnis zu beginnen. In Austin wird das Ziel erneut sein, mehr Erfahrungen zu sammeln und mehr über das Bike zu lernen."

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