Wolff: "Kein gewöhnlicher Test"

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Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff macht sich vor den ersten Formel-1-Testfahrten von 28. bis 31. Jänner in Jerez keine Sorgen. Der Österreicher denke nicht, dass "die Autos gar nicht auf der Strecke sein oder liegenbleiben" werden. "Aber es wird auch kein gewöhnlicher Test, wenn du technische Weiterentwicklungen hast und 100 Runden am Tag drehst." "Es herrscht große Konkurrenz zwischen den Ingenieuren und das ist ein wesentlicher Teil der Formel 1", so Wolff gegegenüber "autosport.com".

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