Mercedes gibt sich kampfbereit

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Nach der Reifentest-Affäre bläst Mercedes zur Jagd auf Red Bull. "Dauerhaft ist es nicht akzeptabel, dass ein Brausehersteller 100.000 Mercedes-Benz-Mitarbeitern vor der Nase herumfährt", sagt Motorsport-Chef Toto Wolff dem österreichischen Rennstall den Kampf an. "Es gibt für mich eine Grenze, und die wurde von Red Bull überschritten. Ich habe es im Sport und in meinen 20 Jahren in der Wirtschaft noch nie erlebt, dass jemand so auftritt", spielt Mercedes-Boss Ross Brawn auf das Verfahren an.

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