Kein Protest gegen Red Bull

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McLaren und Ferrari verzichten nach dem Monaco-GP auf einen Protest gegen Red Bull Racing. Vor dem Rennen waren Gerüchte aufgekommen, wonach die beiden Traditionsteams die Unterbodenkonstruktion beanstanden könnten. Die beiden Rennställe ließen die entsprechende Frist aber ohne Einspruch verstreichen. "Wir haben ein Schreiben von Charlie Whiting, wo alles als legal erklärt ist. Ich kann das Ganze nicht nachvollziehen", sagt Red Bulls Motorsportchef Helmut Marko zu der Causa.

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