Ecclestone wettert gegen NGOs

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Bernie Ecclestone musste in den vergangenen Wochen viel Kritik einstecken, weil er den kommenden Bahrain-GP durchpeitscht. So prangerte etwa "Amnesty International" zuletzt immer wieder Menschenrechts-Verletzungen durch die Exekutive des Wüstenstaats an. Im Gespräch mit "motorsport-total.com" holte der 81-jährige Brite zum Gegenschlag aus: "Diese Menschenrechtler gibt es überall auf der Welt. Die werden bezahlt, das sind doch auch Geschäftsunternehmen."

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