"Hamilton, das Wunder"

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"Manche mögen's heiß - Mercedes auch"

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Internationale Pressestimmen zum Formel-1-Grand-Prix von Ungarn vom Montag:

GROSSBRITANNIEN:

"Daily Mail": "Lewis Hamilton hat ein gebrochenes Herz und offenbarte den Schmerz, mit dem er in Ungarn zu seinem märchenhaften Sieg gefahren ist. Er widmete ihn seiner Ex-Freundin Nicole Scherzinger."

"The Sun": "Das war ein Erfolg, an den nicht einmal Lewis Hamilton geglaubt hatte."

"Independent": "Hamilton hofft auf ein Wunder. Sein Sieg wird zum Kinderspiel."

"Telegraph": "Hamilton fährt ein zauberhaftes Rennen. Seine Leistung bezeichnet sogar Niki Lauda als das Beste, was er von ihm gesehen hat."

DEUTSCHLAND:

"Süddeutsche Zeitung": "Hamiltons Stern geht auf. Der Brite gewinnt beim Großen Preis von Ungarn in Budapest zum ersten Mal für sein neues Team."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung": "Hamilton hängt die Schwermut ab. Dem Briten gelingt in Ungarn sein erster Formel-1-Sieg im Silberpfeil vor Räikkönen und Weltmeister Vettel. Den Heppenheimer bremst der Versuch mit der Brechstange."

"Bild": "Schnelle Nummer mit Liebeskummer. Und plötzlich strahlt ein Stern auch bei Sonnenschein. Vettel fährt seine Heidi kaputt."

"Express": "Silberfackel! Rosberg entkommt Feuer. Die BudaPest ärgert auch die drei anderen Deutschen."

"Stuttgarter Zeitung": "Lewis Hamiltons silbernes Meisterstück."

"Stuttgarter Nachrichten": "Manche mögen's heiß - Mercedes auch. Mercedes übernimmt allmählich die Rolle des ersten Jägers von Red Bull."

ITALIEN:

"Gazzetta dello Sport": "Heiße WM. Lewis und Mercedes triumphieren in der Hitze, Ferrari außer Atem. Hamilton löst die Handbremse und stiehlt Vettel Punkte."

"Tuttosport": "Ferrari roter Alarm, auch Mercedes und Lotus sind schneller."

"Corriere dello Sport": "Krebsroter Alonso, das ist hart. Ferrari auch von Mercedes und Lotus überholt, während Vettel lacht. Die Weltmeisterschaft erfindet sich neu."

SPANIEN:

"Marca": "Lewis schärft seinen Pfeil. In Ungarn hat Hamilton trotz der Hitze alles niedergefahren und seine Kandidatur präsentiert. Alonso, Fünfter, ist bereits 39 Punkte hinter Vettel."

"El Mundo": "Lewis Hamilton erringt den ersten Sieg mit Mercedes, seinem neuen Team, und greift im Kampf um den Titel ein."

"As": "Krise bei Ferrari: Sieg von Hamilton, Vettel Dritter, Alonso Fünfter. Der Wagen von Alonso war erneut Red Bull, Lotus und Mercedes unterlegen."

"Mundo Deportivo": "Mercedes hat überrascht. Und Alonso litt mit einem Ferrari, der auf der Suche nach dem verlorenen Rhythmus ist."

FRANKREICH:

"L'Equipe": "Hamilton, das 'Wunder'. Er ist hier, er ist da, er ist zurück. Er hat uns nicht nur mit seiner Qualifikationsrunde, sondern das gesamte Rennen über die Leistung eines Champions geboten."

"Le Figaro": "Ein Wunder namens Lewis Hamilton. Der Brite hat am Steuer eines Mercedes, der mit seinen Reifen nun endlich effizient ist, alle Prognosen durchkreuzt und den Grand Prix von Ungarn klar dominiert."

"Liberation": "Hamilton Sieger in Ungarn. Es scheint, dass der Brite Lewis Hamilton neben einem exzellenten Rennfahrer und einem achtbaren Gitarristen auch ein verdammt guter Pokerspieler ist."

SCHWEIZ:

"Blick": "1. Silberpfeil-Triumph trotz Liebeskummer - Endlich Hamilton. Mit allem hatte man selbst im Silberpfeil-Lager und bei der Konkurrenz gerechnet. Nur nicht einem so überlegenen Sieg von Lewis Hamilton."

"Neue Zürcher Zeitung": "Der Triumph im Halbzeit-Grand-Prix der Formel 1 kommt für den Briten im richtigen Moment. Dreimal in dieser Saison war er von der Pole Position aus gestartet, und trotzdem hatte er nie mehr als den dritten Rang erreicht."

"Tages-Anzeiger": "Hamiltons Premiere - Saubers Misere. Der Brite siegte bereits zum vierten Mal beim Formel-1-GP von Ungarn - erstmals im Mercedes."

"Basler Zeitung": "Hamilton bleibt der König von Ungarn."

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