"Wir sind alle bei Maria"

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Piloten setzen ein Zeichen: "Wir sind alle bei Maria"

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Auch Formel-1-Spitzenreiter Fernando Alonso hat nach dem schweren Unfall von Testfahrerin Maria de Villota ein Zeichen des Mitgefühls gesetzt.

Der Ferrari-Pilot ließ das Logo der Spanierin, einen asymmetrischen orangefarbenen Stern, auf seinen Helm für den Grand Prix von Großbritannien drucken.

"Wir sind alle bei Maria", twitterte Alonso vor dem Freitagstraining in Silverstone über einem Foto seines Kopfschutzes.

Rechtes Auge verloren

De Villota war am Dienstag bei Übungsfahrten im Marussia gegen die Laderampe eines Lasters geprallt. Sie erlitt dabei einen Schädelbruch und verlor ihr rechtes Auge.

Nach Angaben ihrer Familie ist sie nach einer stundenlangen Operation weiterhin in kritischem, aber stabilem Zustand. Die Ursache für den Unfall ist weiterhin ungeklärt.

Stern-Symbol am Helm

Alonsos Teamkollege Felipe Massa trug das Stern-Symbol von de Villota am Freitag in Silverstone ebenso auf seinem Helm wie der mexikanische Sauber-Pilot Sergio Perez.

Auch die Marussia-Autos von Timo Glock und Charles Pic waren mit dem Logo versehen.

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