"Was sie ausgeben, ist nicht das Problem, denn je mehr sie ausgeben, desto besser ist es für die Formel 1, aber wir müssen dafür sorgen, dass fast alle Teams um Podestplätze kämpfen können", fordert der Lotus-Teamchef eine genauere Auseinandersetzung mit der Zusammensetzung der Budgets.

Seiner Meinung nach soll das Limit für Teile gelten, die sich auf die Leistung gravierend auswirken. Dies würde letztlich dem gesamten Sport etwas bringen.

"Mehrere Teams müssen um Titel kämpfen können"

"Wenn es immer den gleichen Sieger gibt, wie es in der Vergangenheit der Fall war, dann könnte das für die Formel 1 gefährlich sein. Wir müssen dafür sorgen, dass sich der Großteil der Teams auf mehr Stabilität verlassen kann und dass mehr Teams um den Titel kämpfen, damit die Rennen spannender werden."

In diesem Punkt wird ihm wohl kein Verantwortlicher widersprechen.

Bis zu einer spruchreifen Einigung dürfte trotzdem noch genug Gummi auf den Strecken dieser Welt liegen bleiben.

 

Andreas Terler

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