Formel 1 verbietet Starthilfen

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Formel 1 schränkt technische Hilfsmittel ein

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Die Formel 1 beschränkt nach der Sommerpause die technischen Hilfen für die Fahrer.

Ab dem Großen Preis von Belgien Ende August sollen die Piloten vor allem beim Start wieder "die volle Kontrolle über ihr Auto" übernehmen.

Damit werde die Spannung und die Unberechenbarkeit der Rennen erhöht, teilte der Internationale Automobilverband (FIA) am Donnerstagabend mit.

Fähigkeiten der Fahrer gefordert

Dies habe die Formel-1-Strategiegruppe beschlossen, die am Mittwoch in London tagte.

In der Debatte um Reformen in der Rennserie war zuletzt immer wieder auch über größere Herausforderungen für die Fahrer gesprochen worden.

Damit sollen die Fähigkeiten der Piloten wieder mehr in den Mittelpunkt rücken und weniger die Qualität ihres Autos den Ausschlag geben.

Ändert sich das Rennformat?

Neben weniger Hilfsmitteln ist auch ein umfassenderes Limit für Anweisungen via Boxenfunk vorgesehen. Auch das Format der Renn-Wochenenden steht auf dem Prüfstand.

Die FIA kündigte "aufregende und innovative Änderungen" für die kommende Saison an. So ist sogar ein Bruch mit Traditionen möglich: Statt nur eines Grand Prix am Sonntag könnte es künftig ein Sprintrennen am Samstag und dann am Folgetag ein Hauptrennen geben.

Die vorgeschlagenen Änderungen müssen aber noch von der FIA und dem Rechte-Inhaber FOM geprüft werden.

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