Endlich wieder zurück!

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Neues Jahr, neues Glück – das denkt sich wohl jeder Fan der Fußball-Simulationsreihe aus dem Hause EA. Doch dieses Jahr ist alles anders. Neben „FIFA 13“ erscheint nämlich auch ein neuer Ableger der „FIFA Street“-Reihe und was Sie darin erwartet, erfahren Sie im folgenden Review.

Endlich wieder zurück!
Im Jahre 2005 erblickte „FIFA Street“ das Licht der Welt. Das Spiel zielte auf eine arcadelastige Steuerung ab und bewegte damit auch ungeübte Spieler zum Tricksen, Rangeln und Tore schießen auf den Straßen dieser Welt. EA veröffentlichte den Debüt-Titel im Frühjahr 2005 für den Nintendo GameCube, die Xbox sowie die PlayStation 2. Der Titel kam offenbar bei den Spielern ganz gut an, weshalb EA bereits 2006 einen weiteren Ableger ins Rennen schickte. „FIFA Street 2“ erschien erstmals auch für mobile Plattformen. Weiter ging’s 2008 mit „FIFA Street 3“, dem bislang letzten Teil der Reihe.

Nach dem Debüt auf den HD-Konsolen von Microsoft und Xbox 360 kehrt das Franchise dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes zurück zum Ursprung. Als „FIFA Street“ spielen Sie in einer Vielzahl von Modi online wie auch offline gegen Spieler und Mannschaften aus der ganzen Welt. Was Sie im Spiel so erwartet, sehen Sie im Überblick im Ankündigungstrailer, der auf der gamescom 2011 im Zuge der EA-Pressekonferenz erstmals gezeigt wurde:

Viele Modi und knallharten Straßen-Action
Das Entwicklerteam nahm die Aufgabe sehr ernst und bereiste im Zuge der Entwicklungsarbeit die bekanntesten Street Soccer-Destinationen der Welt. Die Erkenntnis daraus war, dass Straßen-Fußball überall mit anderen Regeln gespielt wird. Dieses Feeling packten die Entwickler auch in „FIFA Street“ und so gibt’s neben vordefinierten Modi auch die Möglichkeit eigene Spielvarianten mit eigenen Regeln zu erstellen. So spielt man was man will, wie man es will und vor allem wo man es will – wenn das kein Freiheitsgefühl ist.

Gespielt wird also in verschiedenen Modi, bei denen auch nicht immer die Tore entscheidend sind. Oft kommt es auf den Style und die Tricks an. Man erhält nämlich, egal in welchem Modus, immer Style-Punkte für erfolgreiche Tricks. Das können Tore sein, ein erfolgreicher Übersteiger oder noch viel atemberaubendere Moves. Spannend finde ich persönlich auch, dass mit FUTSAL eine Sportart zum ersten Mal aufgegriffen wird und man erstmals auch in der Halle ohne Bande spielen kann. Alles in allem spielt sich „FIFA Street“ erfrischend und vor allem einsteigerfreundlich. Auch als Nicht-„FIFA“-Spieler kann man mit Leichtigkeit Tricks machen und den Gegner austanzen. Ein weiterer Vorteil ist die verhältnismäßig niedrige Spielgeschwindigkeit, die es Einsteigern und Profis leichter macht, die richtigen Tricks und Moves zur richtigen Zeit anzubringen.

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