Manipulationen nicht zu stoppen

Aufmacherbild
 

Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter T. Rajamanickam aus Singapur hält den Kampf gegen Spielmanipulationen im Fußball für aussichtslos. "Es ist fast unmöglich, Spielmanipulationen zu stoppen. Es ist wie eine unkontrollierbare Krankheit," so der 62-Jährige gegenüber der "dpa". Einzige Hoffnung seien weltweite, konzentrierte Aktionen, denn "es passiert überall auf der Welt". Rajamanickam selbst wurde 1994 wegen Manipulationen zu neun Monaten Haft verurteilt und von der FIFA lebenslang gesperrt.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen