Katar bestreitet "Sklavenarbeit"

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Das Emirat Katar setzt sich energisch zur Wehr, nachdem ein Bericht auftauchte, wonach ausländische Arbeiter für Bauprojekte zur WM 2022 wie Sklaven gehalten und behandelt würden. "Es gibt in Katar keine Sklaverei und keine Zwangsarbeit", erklärt Ali Al-Marri, Präsident des nationalen Menschenrechtskomitees. Die Informationen des "Guardian" seien schlicht "falsch". Das britische Blatt hatte sich in seinem Bericht auf Unterlagen der nepalesischen Botschaft in Katar berufen.

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